1. Airbnb rutscht 2019 in die Verlustzone – und sieht seine Bewertung tiefer als der Markt

    Der digitale Zimmervermittler Airbnb hat auch schon bessere Zeiten gesehen. Lange Zeit galt das zwölf Jahre alte Internet-Unternehmen neben Uber als der interessanteste Börsenkandidat, dann floppten viele hoch gewetteten Einhorn-Unternehmen. Für den mutmaßlichen Börsengang in diesem Jahr liefert Airbnb unterdessen selbst auch nicht mehr die besten Argumente: nach zwei profitablen Geschäftsjahren ist Airbnb 2019 tief in die Verlustzone gerutscht.

  2. Mega-IPO: Uber strebt bei Börsengang Bewertung von 90 Milliarden Dollar an – bleibt aber unter Erwartungen

    Der Preis ist heiß: Fahrdienstvermittler Uber hat am Freitag die Pläne für seinen Börsengang konkretisiert. Das zehn Jahre alte US-Unternehmen bietet seine Aktien zeichnungswilligen Anlegern in einer Preisspanne zwischen 44 und 50 Dollar an und wird damit mit bis zu 90 Milliarden Dollar bewertet. Damit bleibt der hoch gewettete Internetdienstanbieter allerdings deutlich unter den zuletzt angestrebten Bewertungen – nicht zuletzt, weil Rivale Lyft bei seinem IPO enttäuschte.