1. Roman Portack folgt auf Lutz Tillmanns als Geschäftsführer des Presserats

    Nach 28 Jahren verabschiedet sich Lutz Tillmanns, 63, als Geschäftsführer des Deutschen Presserats in den Ruhestand. Auf ihn folgt Roman Portack, 38, bislang Rechtsanwalt in einer auf Medienrecht spezialisierten Berliner Kanzlei.

  2. „Es gibt eine deutliche Zunahme der Beschwerden“: 60 Jahre Deutscher Presserat und die Arbeit geht nicht aus

    Dem Deutschen Presserat geht die Arbeit nicht aus – auch oder vor allem nicht 60 Jahre nach seiner Gründung. „Es gibt eine deutliche Zunahme der Zahl der Beschwerden“, sagt Presserats-Geschäftsführer Lutz Tillmanns. Und einfacher wird es auch nicht gerade, sie zu bewerten. Vom digitalen Wandel mal ganz abgesehen.

  3. Presserat weist Vorwürfe von Bild.de-Chef Reichelt zurück: „Geht in eine gesinnungspolitische Richtung“

    Bild Digital-Chefredakteur Julian Reichelt hat den Deutschen Presserat wegen der Missbilligung eines Bild.de Artikels öffentlich scharf kritisiert und dem Gremium vorgeworfen, sich zum „Handlanger der Kreml-Propaganda zu machen“. Gegenüber MEEDIA weist Lutz Tillmanns, der Geschäftsführer des Presserats, die Vorwürfe Reichelts zurück: „Was Herr Reichelt da schreibt, geht doch sehr in eine gesinnungspolitische Richtung.“