1. 300 statt 240 Millionen Euro: NDR-Sparkurs wird laut Medienbericht härter ausfallen als bislang angenommen

    Statt 60 Millionen Euro muss der NDR in der kommenden Beitragsperiode 75 Millionen Euro jährlich sparen. Dies berichtet der Branchendienst DWDL.de. Zu den Maßnahmen gehöre demnach, dass bis 2028 rund 200 Stellen nicht neu besetzt werden sollen.

  2. Für knapp 16 Mio. Euro: ARD eröffnet neues Nachrichtenhaus für „Tagesschau, „Tagesthemen“ & Co.

    Die Gemeinschaftsredaktion von „ARD-aktuell“ hat ihr neues Nachrichtenhaus eröffnet. In dem 15,7 Millionen Euro teuren Bau soll künftig die multimediale Ausrichtung der „Tagesschau“ vorangetrieben werden. Der Arbeitsbeginn im Newsroom ist für Mitte November geplant.

  3. Nachfolger von Lutz Marmor: NDR-Rundfunkrat wählt Joachim Knuth zum Intendanten

    Joachim Knuth wird neuer Intendant des Norddeutschen Rundfunks (NDR). Am 13. Januar 2020 soll er die Nachfolge von Lutz Marmor antreten, der sich dann nach zwei Amtszeiten als Intendant verabschiedet. Der NDR Rundfunkrat folgte damit dem Vorschlag des Verwaltungsrates, der Knuth als einzigen Kandidaten nominiert hatte.

  4. Vorsitz des Degeto-Aufsichtrats: RBB-Intendantin Schlesinger löst NDR-Chef Lutz Marmor ab

    Die Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB), Patricia Schlesinger, ist die neue Vorsitzende des Aufsichtsrats der Degeto. Das Gremium wählte sie bereits Anfang Juni einstimmig zur Nachfolgerin von Lutz Marmor, Intendant des Norddeutschen Rundfunks. Er wird künftig als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender fungieren.

  5. NDR-Verwaltungsrat: Joachim Knuth als neuer Intendant vorgeschlagen, Reschke und Hapke steigen auf

    Nun ist bestätigt, was bereits spekuliert wurde: Der NDR-Verwaltungsrat hat Joachim Knuth als Intendanten vorgeschlagen. Damit könnte der Hörfunk-Programmdirektor Nachfolger von Lutz Marmor werden, der seinen Posten Anfang 2020 abgibt. Bei der Sitzung am Freitag entschieden die Mitglieder zudem über die neuen Positionen von Anja Reschke und Thorsten Hapke.

  6. Aufstieg für Anja Reschke beim NDR: Sie soll „Kultur & Dokumentation“ leiten

    Beim NDR ist derzeit viel Bewegung: Die Rundfunkanstalt sucht nicht nur einen Nachfolger für Intendant Lutz Marmor, sondern ebenfalls eine Nachfolge für die Leitung des Programmbereichs Kultur und Dokumentation. Als Favoritin gilt hier die bisherige Innenpolitik-Chefin und „Panorama“-Moderatorin Anja Reschke.

  7. Nachfolge für Lutz Marmor als NDR-Intendant: Es läuft auf Joachim Knuth hinaus

    Die Amtszeit von NDR-Intendant Lutz Marmor läuft noch bis Anfang 2020. Am morgigen Freitag könnte sich der NDR-Verwaltungsrat aber schon auf einen Nachfolger festlegen. Programmdirektor Joachim Knuth, 59, ist laut mehrerer Medien der klare Favorit der Gremien.

  8. Nach Asbestbefund: NDR-Verwaltungsrat genehmigt Abriss und Neubau für 58 Millionen Euro

    Das nach Asbestfunden geschlossene NDR Büro-Hochhaus in Hamburg-Lokstedt wird abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Der NDR Verwaltungsrat folgte in seiner Sitzung am Freitag einer Empfehlung von Intendant Lutz Marmor. Das neue Gebäude soll an anderer Stelle auf dem Lokstedter Betriebsgelände errichtet werden. Bereits 2019 soll mit dem 58-Millionen-Projekt begonnen werden.

  9. „Gemeinsame Diskussion“: ARD spricht mit BDZV-Präsident Döpfner über Umfang der Web-Auftritte

    Seit Jahren stören sich die Verleger an den Online-Aktivitäten der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, die zu „presseähnlich“ seien und damit im Widersrpruch zu ihrem öffentlichen Auftrag stünden. Der Streit eskalierte in einem Gerichtsprozess über die „Tagesschau“-App, den die Verleger gewannen. Nun, so berichtet das NDR-Medienmagazin „Zapp“, verhandle die ARD gemeinsam mit BDZV-Präsident Mathias Döpfner über den Umfang der Web-Auftritte.

  10. Unruhe beim NDR: Sendereigene Arbeitsgruppe nimmt Nachrichtenproduktion unter die Lupe

    Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) plant, seine Nachrichtenproduktion neu auszurichten. Als Teil des Zukunftsprogramms „Kompass 2022“ hatte Intendant Lutz Marmor hierzu Mitte des Jahres eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen. Sie sollte sich damit beschäftigten, „Doppelbefassungen“ zu erkennen und abzubauen. Noch sind keine Ergebnisse bekannt. In der NDR-Belegschaft wächst aber die Unruhe vor einem personellen Um- und Abbau.