1. Kein Platz für Extremismus: „Linksunten.Indymedia“ bleibt laut Gerichtsurteil verboten

    Beschneidet das Vereinsverbot einer linksradikalen Internet-Plattform die Pressefreiheit? Um diese Frage wurde vor dem Bundesverwaltungsgericht gestritten. Am Ende war das Gericht eindeutig.

  2. "Cyberspace liegt nicht innerhalb Eurer Hoheitsgebiete": Autonomen-Portal will staatliches Verbot umgehen

    Am Freitag wurde eine linksextremistische Website verboten. Am Samstag ist sie wieder da – mit einer verlinkten Stellungnahme, in der das Verbot und die damit verbundenen Razzien als „massive Eskalation staatlicher Unterdrückung“ bezeichnet werden. Das Bundesinnenministerium hatte die Internetplattform sieben Wochen nach den Krawallen am Rande des G20-Gipfels verboten.

  3. Innenministerium verbietet linksextremistische Internetplattform Linksunten.indymedia.org

    Sieben Wochen nach den linksextremen Krawallen am Rande des G20-Gipfels in Hamburg hat das Bundesinnenministerium die linksextremistische Internetplattform Linksunten.indymedia.org verboten. Eine Verbotsverfügung wurde den in Freiburg lebenden Betreibern der Plattform am Morgen zugestellt, wie die Deutsche Presse-Agentur in Berlin aus Sicherheitskreisen erfuhr. Zuerst hatte Spiegel Online über das Verbot berichtet.