1. Wochenrückblick: Treffen sich Kollegah, Sarrazin, Matussek und Leo Fischer an einem Buchmesse-Stand …

    Die Medien haben diese Woche eifrig das Todesglöcklein für die Ära Merkel bimmeln lassen. Die rechte Wochenzeitung Junge Freiheit ist sauer, weil sie auf der Frankfurter Buchmesse in einer Sackgasse landet. Und Kollegah, Matthias Matussek, Thilo Sarrazin und Leo Fischer teilen sich ein und dieselbe Verlagsgruppe. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. MEEDIA-Wochenrückblick: So sorgt die SWMH für die Verbreitung des AfD-nahen Deutschland Kuriers

    Diesmal im MEEDIA-Wochenrückblick: Ex-Titanic-Chefredakteur Leo Fischer sorgte dafür, dass man beim Twitter-Account des Zeit-Magazins Wahrheit und Fake beim besten Willen nicht mehr auseinanderhalten konnte. Die AfD brüstet sich mit einem Ex-Bild-Chef, der keiner ist. Die SWMH sorgt für die Verbreitung des Deutschland Kuriers und es gibt einen neuen Medien-Podcast.

  3. "Explosion und Lichtblitze über Axel-Springer-Hochhaus": Fake-Julian Reichelt twittert Fake-News bei Titanic

    Was als mehr oder weniger harmlose Zeit Magazin Gast-Kolumne von Leo Fischer auf Twitter anfing, zieht immer weitere Kreise. Das Satire-Magazin Titanic hat nun eine Twitter-Gast-Kolumne für Bild-Chef Julian Reichelt ins Leben gerufen. Selbstverständlich ist alles Fake, bzw. Satire.

  4. Nach dem Twitter-Chaos beim Zeit Magazin: Leo Fischer macht sich über Harald Martenstein und Julian Reichelt lustig

    Man sollte sich schon gut überlegen, wem man die Kontrolle über den eigenen Twitter-Account überlässt. Das Zeit Magazin machte gerade unschöne Erfahrungen, als der Satiriker Leo Fischer den Account im Rahmen der so genannten Twitter-Kolumne übernahm und dazu nutze, Fake-News in die Welt zu setzen. Das Zeit Magazin nahm Fischer daraufhin den Twitter-Account wieder weg. Nun legt Fischer im Journal Frankfurt kräftig nach: „Ich hätte nur gedacht, daß ein Magazin, in dem ein Harald Martenstein publizieren kann, auch Spielraum für andere Wirrköpfe mit Geltungssucht hat.“

  5. "Tod von Mehmet Scholl", "Explosion in Nordkorea": Wie Leo Fischer das Zeit Magazin kurzzeitig zur Fake-News-Schleuder machte

    Das Zeit Magazin lädt regelmäßig Prominente oder Journalisten dazu ein, für eine Woche den Twitter-Account der Redaktion zu übernehmen. Die Idee dahinter: Die Twitter-Kolumnisten sollen ihre persönlichen Zeit- und Netzfundstücke teilen und durchaus auch mal ein wenig Persönlichkeit in den Twitter-Account bringen. Dass das auch mächtig nach hinten los gehen kann wurde klar, als Titanic-Satiriker Leo Fischer den Zeit-Magazin Account kurzzeitig zur Fake-News-Schleuder machte.

  6. „Sonneborn ist verrückt geworden“: Ex-Titanic-Chefs spielen den AfD-Zoff nach

    Es ist der wohl skurrilste politische Streit des Jahres: Ex-Titanic-Chefredakteur Leo Fischer inszeniert als Frauke-Petry-Double verkleidet einen Partei-Putsch gegen Martin Sonneborn. Die Frankfurter Rundschau sieht bereits „ganz realen Ärger“. Es könnte sich freilich auch um die satirische Aufbereitung des jüngsten Zoffs in der AfD handeln.

  7. Prinzessinnenreporter: die pinke Antwort auf die Krautreporter

    Kraut? Das ist zu männlich! Deswegen gibt es jetzt Prinzessinnenreporter, die „visionäre crossmediale Multiplattform-Strategie für das nächste Jahrtausend, die crowdgestützte Infoeliten-Basis für den Digital Native auf der Suche nach state of the art-Nachspür-Reportagen“ – mit Ex-Titanic-Chefredakteur Leo Fischer. Achtung, Satire!