1. Hat Frank Plasberg Svenja Flaßpöhler OK behandelt?

    Der Auftritt der Philosophin Svenja Flaßpöhler bei „Hart aber fair“ in dieser Woche sorgte für viele Diskussionen. Er ist auch Thema in unserem „Medien-Woche“-Podcast. Außerdem: der Penny-Weihnachtsspot und Google zahlt erstmals Leistungsschutz-Lizenzen an deutsche Verlage.

  2. Google schließt erste Leistungsschutz-Verträge mit deutschen Verlagen

    Google hat bekanntgegeben, mit ersten deutschen Publishern Verträge nach dem neuen Leistungsschutzrecht geschlossen zu haben. Die Lizenzverträge beziehen sich demnach auf „erweiterte Vorschauen“ von Publisher-Inhalten. Mit an Bord sind u.a. der „Spiegel“ und die „Zeit“.

  3. Welte: Deutsches Leistungsschutzrecht auf EU-Ebene durchsetzen

    Zeitschriftenverlage loten die Anwendung des neuen Leistungsschutzrechts für journalistische Inhalte im Netz aus. „Jedes Unternehmen muss für sich überlegen, welche Strategie es bei der Umsetzung des Rechts verfolgt“, sagte der Vizepräsident des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), Philipp Welte.

  4. Brad Smith Microsoft News

    Microsoft, Google und der Kampf um Nachrichten

    Google und Facebook haben mit dem australischen Parlament die Klingen gekreuzt und verloren. Nun bringt sich Microsoft in Stellung als „ökonomisch fairer“ Partner der Medien.

  5. Google Logo

    Google bezahlt (noch mehr) für Nachrichten

    In einer wegweisenden Kooperation wird Google drei Jahre lang für Nachrichten etwa von „Times“, „Sun“ und „Wallstreet Journal“ bezahlen. Google bricht mit seiner bislang harten Linie gegenüber Verlagen. Die Regierungen in Australien und Kanada haben kräftig mitgeholfen.

  6. VG Media zieht gegen Google zurück

    Die Verwertungsgesellschaft VG Media will nicht weiter auf der Basis des derzeit noch gültigen Presseleistungsschutzrechts in Deutschland gegen Google vorgehen. In einer mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin habe man den Verzicht auf die Klage erklärt

  7. Im Streit der Verlage gegen Google: EuGH erklärt deutsches Leistungsschutzrecht für „nicht anwendbar“

    Deutsche Verlage haben im Streit mit Google um das Leistungsschutzrecht eine Niederlage erlitten. Dem Europäischen Gerichtshof zufolge sei das 2013 eingeführte deutsche Leistungsschutzrecht rechtlich „nicht anwendbar“. Die damalige Bundesregierung habe versäumt, das Gesetz der EU-Kommission vorzulegen und notifizieren zu lassen.

  8. „Haltlose Gedankenspiele“: Google weist Milliarden-Forderung der VG Media zurück

    EU-Urheberrechtsreform hin oder her: Google sieht offenbar keinen Anlass, auf die jüngste Forderung der VG Media im seit Jahren andauernden Streit um das Leistungsschutzrecht einzugehen. Diese sieht sich durch den Beschluss der EU-Urheberrechtslinie bestärkt und verlangt rückwirkend 1,24 Milliarden Euro vom IT-Konzern.

  9. Aufruf zu Demonstrationen: YouTuber wollen gegen Artikel 13 auf die Straße gehen

    Große deutsche YouTuber rufen Millionen Fans und Follower dazu auf, gegen die Einführung eines EU-weiten Leistungsschutzrechts zu demonstrieren. Weil die millionenfache Unterzeichnung von Online-Petitionen nichts gebracht hätte, wollen Stars wie Gronkh und Unge den Protest auf die Straße verlagern.

  10. Leistungsschutz und Upload-Filter: Beim neuen EU-Urheberrecht könnten am Ende die Nutzer die Dummen sein

    Die langwierigen Verhandlungen auf dem Weg zu einem reformierten EU-Urheberrecht befinden sich nach der Einigung zwischen Unterhändlern der Mitgliedsstaaten und dem EU-Parlament vom Mittwoch auf der Zielgeraden. Verlagsvertreter jubeln, weil nun die Einführung eines europaweiten Leistungsschutzrechtes und sogenannte Uploadfilter in greifbare Nähe rücken. Das Nachsehen könnten am Ende die Nutzer haben. Ein Kommentar.