1. Nach Pegida-Angriffen: Polizei Sachsen will Journalisten besser schützen

    Während der vergangenen Monate kam es während Pegida- und Legida-Demonstrationen wiederholt zu gewalttätigen Angriffen auf Reporter. Journalistenverbände forderten daraufhin konsequenteren Schutz der Medien. Am vergangenen Donnerstag setzte sich die Polizei Sachsen mit dem DJV zusammen und versprach verschärfte Sicherheitsvorkehrungen.

  2. Wegen Aufforderung zu Gewalt gegen Journalisten: Strafanzeige gegen Pegida-Frontfrau Festerling

    Gegen Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling ist Strafanzeige gestellt worden. Wie die Staatsanwaltschaft Leipzig auf Anfrage von MEEDIA bestätigt hat, liegt eine Anzeige wegen öffentlicher Aufforderung zu Straftaten vor, die derzeit überprüft wird. Festerling hatte am Montag bei der Demonstration der Legida aufgerufen, unter anderem „Eliten aus den Pressehäusern zu prügeln“.

  3. „Eliten aus Pressehäusern prügeln“: Pegida-Frontfrau ruft zu Gewalt gegen Journalisten auf

    Im Zusammenhang mit der Kundgebung der Legida-Anhänger war es am Montag wieder zu Vandalismus und offenbar auch einem tätlichen Angriff gegenüber einer Journalistin gekommen. Die Anstiftung zu Hass und Gewalt gegenüber der Presse und anderen Institutionen ging in Leipzig offenbar auch von den Veranstaltern selbst aus. So soll Frontfrau Tatjana Festerling zur Prügel-Attacken aufgerufen haben.

  4. Nach Gewalt-Exzessen bei Krawallen: Wie funktioniert Demokratie in Leipzig?

    Wieder hat Leipzig – die Stadt der friedlichen Demonstrationen von 1989 – von sich Reden gemacht: als Stadt der rechten, aber vor allem der linksautonomen Gewalt. Von Krawall ist die Rede. Indessen beschreibt die Vokabel nicht, was sich am Samstag vor dem dritten Adventssonntag ereignet hat. Der Begriff Krawall verniedlicht das Geschehen. Es war, wie Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung danach feststellte: „blanker Straßenterror“.

  5. „Kündigt eure Abos!“ – Pegida-Ableger fordert Boykott der Leipziger Volkszeitung

    1.000 Abokündigungen der Leipziger Volkszeitung (LVZ) bis zum 07. Oktober 2015 – das ist das Ziel des Leipziger Pegida-Ablegers „Legida“. „Lasst euch nicht weiter veralbern“, fordert die Bewegung auf ihrer Webseite und erklärt, die „Lügenpresse“ habe gegen den Pressekodex verstoßen.

  6. Reporter ohne Grenzen verurteilen Legida-Angriffe auf Journalisten

    Am Rande der Demonstration „Leipzig gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Legida) kam es offenbar zu Drohungen und Angriffen auf Journalisten. So seien Vertreter der „Lügenpresse“ beschimpft, bespuckt und verprügelt worden. Zwei erstellten Anzeige.