1. Apple Pay: Vier Gründe, warum Verbraucher, Datenschützer und Medien den neuen Bezahldienst lieben sollten

    In dieser Woche ist Apple Pay endlich auch in Deutschland gestartet, ganze vier Jahre nach der Einführung des Bezahldienstes in den USA. Apple Pay ermöglicht es, mit Hilfe eines iPhones oder einer Apple Watch zu bezahlen. In einem Gastbeitrag für MEEDIA beschreibt Cosmin Ene, Gründer und CEO des Bezahldienstleisters LaterPay, warum der Marktstart in Deutschland für Verbraucher, Datenschützer und Medien eine gute Nachricht ist.

  2. Auf Expansionskurs: Laterpay will in den USA Fuß fassen

    Der Bezahldienstleister Laterpay setzt zum Sprung über den Atlantik an. Das Münchner Startup hat in New York ein Büro eröffnet, um den amerikanischen Medienmarkt aufzurollen. Begleitet wird der US-Einstieg durch den ehemaligen Google-Manager Hal Bailey, der hier die Expansion vorantreiben soll. Zudem erhält die Gesellschaft eine Finanzspritze. So erhöht Laterpay sein Kapital um fünf Millionen Euro.

  3. Drei Millionen verkaufte Artikel über den „digitalen Bierdeckel“: die Laterpay-Bilanz bei Spiegel Plus

    Das Bezahlangebot Spiegel Plus bei Spiegel Online feiert in diesen Tagen ersten Geburtstag. Zeit für eine Bilanz. Zwar ist der Artikelverkauf, bei dem Der Spiegel auf Technik des Anbieters Laterpay setzt, im eigenen Haus nicht unumstritten, Laterpay-CEO Cosmin Ene kann nach einem Jahr aber durchaus beeindruckende Zahlen vorweisen. So seien im ersten Jahr nur mit Spiegel Plus rund drei Millionen Artikel verkauft worden, wie Ene MEEDIA verriet.

  4. Von Laterpay zu Plenigo: Mit dem Dienstleister wechselt der Spiegel auch seine Bezahl-Strategie

    Vom Verkauf einzelner Artikel zum Abo-Modell: Nach dem wohl gescheiterten Versuch, mit dem Micropayment-Anbieter Laterpay Digitalerlöse zu erzielen, setzt die Spiegel-Gruppe für ihre geplante Digitalzeitung Spiegel Daily und Spiegel Plus nun verstärkt auf die Abo-Modelle des Münchener Laterpay-Konkurrenten Plenigo. Der Vorteil: Der Spiegel kann hierdurch auf die Daten der Digitalkunden zugreifen.

  5. Paid Content bei Spiegel Online ein Flop? Verlag und Laterpay dementieren Medienbericht

    Ein Bericht des Branchendienstes Horizont sorgte vergangene Woche in der medieninteressierten Öffentlichkeit für Erregung: Bei der Spiegel-Gruppe, so hieß es, könne Spiegel Online-Chef Florian Harms womöglich kurz vor der Ablösung stehen – Grund sei das schief gegangene Paid Content-Experiment Spiegel Plus, bei dem der Spiegel auf LaterPay als Dienstleister setzt. Gegenüber MEEDIA haben der Spiegel und Laterpay-CEO Cosmin Ene nun dementiert, dass das gemeinsame Projekt vor dem Aus stehe.

  6. Die komplett unterschiedlichen Geld-Probleme beim Spiegel und bei der ARD

    Schon wieder Zoff beim Spiegel? Online vs. Print? Das wäre ja nun mal ganz was „Neues“. Die ARD will und muss sparen. Aber nicht so, wie die Bild-Zeitung es aufgeschrieben hat. Geld genug, um in Kompanie-Stärke den scheidenden Bundes-Gauck zu begleiten, haben ARD und ZDF aber noch. Ein schlauer Trump-Spruch macht Karriere und SZ-Chef Kurt Kister verteilt Kuscheleinheiten. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  7. Paid Content à la carte: LaterPay bietet jetzt auch Mikro-Abos an

    LaterPay, ein Anbieter von Online-Bezahlsystemen, erweitert sein Portfolio und bietet jetzt auch so genannte Mikro-Abos an. Das bedeutet, Inhalte-Anbieter können Nutzern bestimmte gebündelte Inhalte oder Rubriken im Abo verkaufen. Bekannt geworden ist LaterPay vor allem mit seinem Angebot für Micropayment und der Möglichkeit sofort zu lesen und später zu zahlen.

  8. Der große Paid-Content-Vergleich von New York Times bis taz: Wer verdient wieviel mit Digitalabos?

    Digitaler Paid Content hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Lange Zeit galten Bezahl-Inhalte als unmodern, dann wurden sie als alleiniger Heilsbringer für Medienhäuser in der Werbekrise gehypt. Mittlerweile gehören Paid Content-Modelle weltweit zum medialen Alltag. MEEDIA hat die gängigsten Bezahlmodelle im Netz angeschaut, zeigt Beispiele und sagt, wer von Paid Content am meisten profitieren kann und wer nicht.

  9. Neues Bezahlsystem: Hamburger Morgenpost bindet Laterpay ein

    Ab kommender Woche wird die Hamburger Morgenpost mit Hilfe des Micropayment-Dienstes Laterpay ein neues Bezahlsystem starten. Ursprünglich war die Einführung von Laterpay bereits für Oktober geplant, aufgrund technischer Probleme kam es allerdings zu Verzögerungen. Die Boulevardzeitung will die einzelnen Artikel zu unterschiedlichen Preisen anbieten.

  10. Richard Gutjahr über LaterPay: Paid Content nach dem Bierdeckel-Prinzip

    Der Blogger und Fernsehjournalist Richard Gutjahr engagiert sich als Berater und in seinem Blog für das Münchner Startup LaterPay. Mit dem neuen System sollen journalistische Inhalte so unkompliziert gekauft werden, wie der Klick auf einen Like-Button erfolgt. Bezahlt wird später. MEEDIA sprach mit Gutjahr über die neue Idee des Paid Content nach dem Bierdeckel-Prinzip.