1. Feminismus-Plattform „Edition F“ ist pleite

    Die feminis­tische Plattform „Edition F“ meldet vorläufige Insolvenz an. Dies hat das Team um Geschäftsführerin Lana Wittig am Dienstag bekanntgegeben. Die wirtschaftlichen Entwicklungen hätten keine andere Wahl gelassen. Wie es nach fast neun Jahren mit dem Medien-Startup weitergeht, ist unklar.

  2. „Edition F“ macht nun in Diversity-Beratung und stellt Führungsteam um

    „Edition F“ baut sein Geschäft aus und bietet künftig auch Beratungen an. Im Fokus stehen dabei die Themen rund um Diversität und Female Empowerment. Die Führung um Geschäftsführerin Lana Wittig hat zudem eine Lösung für die Redaktionsspitze gefunden. Die war seit dem Abgang von Chefredakteurin Mareice Kaiser vakant.

  3. „Edition F“-Chefredakteurin Mareice Kaiser geht zur „Annabelle“

    Chefredakteurin Mareice Kaiser verlässt „Edition F“ und wechselt in die Schweiz. In Zürich wird sie beim Frauenmagazin „Annabelle“ als Digitalchefin anfangen. Bei „Edition F“ hatte sie im März 2020 die Nachfolge von Teresa Bücker angetreten.

  4. „Wir wollen eine Leuchtturm-Position einnehmen in der Gleichberechtigung aller“

    Seit der Gründung im Jahr 2014 haben Susann Hoffmann und Nora-Vanessa Wohlert das Medien-Startup „Edition F“ geleitet. Im Januar dann der Wechsel: Lana Wittig ist nun Geschäftsführerin. MEEDIA hat mit ihr über die Übergangsphase und die Ausrichtung der Marke gesprochen. Außerdem gibt sie Einblicke in neue Pläne.

  5. Lana Wittig neue Geschäftsführerin bei „Edition F“

    Lana Wittig, langjährige Leiterin des Brand Partnership-Teams, beim feministischen Online-Magazin „Edition F“ übernimmt die Geschäftsführung. Die Gründerinnen Susann Hoffmann und Nora-Vanessa Wohlert verlassen die Geschäftsführung Ende 2020 nach sieben Jahren. Sie wollen dem Unternehmen künftig als Beirätinnen zur Seite stehen bleiben Hauptgesellschafterinnen.