1. Deepfake TTrynoagency

    Merkel Deepfake: „Strenggenommen hätten wir fragen müssen“

    Mitte Mai veröffentlichte TryNoAgency für den Kunden Tibber eine Kampagne, in der Angela Merkel Sätze in den Mund gelegt wurden, die sie so nie gesagt hat. Agenturgründer Stefan Nagel versteht nicht, warum nicht mehr Kreative die spannenden neuen Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz nutzen.

  2. Nvidia Gaugan

    Bye-bye Stock-Material: Wenn die KI die Assets erzeugt

    Sie brauchen ein passendes Foto zum neuen Blogbeitrag. Sie würden gerne eine Landschaftsaufnahme verwenden, um einen Social Media Post zum Thema Urlaubssehnsucht zu illustrieren. Ihr Making-Of-Video von der aktuellen Kampagne braucht dringend Hintergrundmusik. Und vielleicht könnte sogar ein animiertes Computermaskottchen die Anmoderation für das nächste Webinar übernehmen.

  3. Obama Deepfake

    Deepfake: Nie wieder Lizenzgebühren bezahlen

    Darf eine Agentur Angela Merkel Sätze in den Mund legen, die sie nie gesagt hat? Die aktuelle Kampagne von Try No Agency zeigt, dass Werbekennzeichnung neu gedacht werden muss und dass die Künstliche Intelligenz das Potential hat, jegliche Produktion von Marketing-Assets zu revolutionieren und billiger zu machen.

  4. Deepfakes in der Werbung? Keine gute Idee

    Deepfakes erobern nun also auch die Werbung. Doch so faszinierend die Technologie auch ist, sie hat ihre Schattenseiten. Warum Werbetreibende lieber Abstand nehmen sollten.

  5. Werbung braucht KI unbedingt, aber …

    KI verbessert die Kommunikation, wenn eine Aufgabe hochkomplex und eine Anwendung sehr häufig genutzt wird. Beispielsweise bei einem „Call to action“ auf der Website der Automarke Mini. Oder wenn der Versicherer Ergo mit einem Bot sichere Infos zu Coronathemen ausspielt.

  6. KI steckt noch in Kinderschuhen

    Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Mediaplanung schreitet unaufhaltsam voran. MEEDIA hat Mediaagenturen zu deren Nutzung befragt sowie zu Themen wie Datengenerierung in der Post-Cookie-Zeit oder Reichweitenmessung für Bewegtbildkampagnen.

  7. Rana el Kaliouby: „Wettbewerb um Vertrauen“

    Sie ist in den USA eine der prominentesten Frauen an der Speerspitze der Entwicklung der Künstlichen Intelligenz. Rana el Kaliouby vermutet, dass auch diese US-Wahl von KI manipuliert wurde. Und sie macht sich Sorgen, dass die Politik viel zu träge agiert.

  8. Künstliche Intelligenz produziert auch Schwachsinn

    Die Performancepflicht ist eine Hightech-Daumenschraube. Wir sollten uns darauf einstellen: Es wird wehtun.

  9. robotic arm balancing a feather gently on the end of its mechanical hand

    Wie kreativ ist KI?

    Künstliche Intelligenz kann langweilige Standard-Prozesse übernehmen und dem Kreativen lästige Alltagsarbeit abnehmen. So lautet der Common Sense. Weit gefehlt. Rund um den Globus wimmelt es von Projekten, in denen es der KI mit beeindruckender Qualität gelingt, originär kreativ zu sein.

  10. Und nun die Kunden-Vorhersage …

    KI-basierte Systeme zur Prognose von Kundenverhalten, der Reichweite von Inhalten und Online-Ads etablieren sich in den Medienunternehmen. Und sie arbeiten erstaunlich präzise. Ein Marktüberblick