1. Krisen-PR erlebt in Corona-Zeiten Aufschwung.

    Krisen-PR in Zeiten von Corona: Wie die Kommunikationsbranche mit der Ungewissheit umgeht

    Die Coronakrise trifft große Teile der Kommunikationsbranche hart. Aber nicht alle Agenturen fürchten Umsatzeinbrüche oder gar um die Existenz. Wer Krisenkommunikation im PR-Werkzeugkasten hat, ist gefragt wie eh und je. Mindestens.

  2. PR-Experte über Affäre um Regisseur: "Dieter Wedels Krisenkommunikation ist durchaus widersprüchlich"

    Die Affäre um Dieter Wedel nimmt kein Ende. Spätestens nach dem Die Zeit heute erneut auf mehren Seiten und in bedrückender Dichte über weitere Sex-Vorwürfe berichtet, steht der Regisseur in der öffentlichen Wahrnehmung mit dem Rücken zur Wand. Serientäter oder das Opfer von Intrigen? Gegenüber MEEDIA erklärt der Krisenkommunikationsexperte Frank Roselieb, welche Optionen Wedel in der Affäre hat.

  3. #Bumpgate bei United: Wie schlechtes Krisenmanagement Airlines zum Absturz bringen kann

    PR-GAU bei United Airlines in den USA: Handy-Videos von der gewalttätigen Entfernung eines unschuldigen Passagiers aus der Kabine eines Flugzeugs verbreiten sich weltweit und sorgen für Boykott-Aufrufe gegen die Airline und Petitionen für den Rücktritt des Firmenchefs. Der hat das Problem mit nahezu nicht vorhandener Krisen-PR noch verschlimmert. Das Zeitalter sozialer Medien scheint bei United noch nicht angekommen.

  4. „Deutschlands Beste“: ZDF löst Ranking-Redaktion auf

    Das ZDF treibt die Aufarbeitung im Fall des manipulierten Zuschauerrankings bei „Deutschlands Beste“ voran und zieht weitere Konsequenzen. Nachdem bereits Unterhaltungschef Oliver Fuchs zurückgetreten ist, will das ZDF in einem nächsten Schritt die verantwortliche Redaktion auflösen.

  5. Shitstorms haben kaum negative Folgen für Unternehmen

    Erst kürzlich hat Burger King gezeigt, wie sehr öffentliche Empörungswellen im Web – vulgo: Shitstorms – ein Unternehmen dazu bewegen können, seine Richtlinien oder sein Verhalten zu ändern. Das dies mittlerweile Regel geworden ist, belegt nun eine Studie einer Medienhochschule. Sie sagt aber auch: Nach Shitstorms sind „keine nachhaltigen wirtschaftlichen Schäden“ zu befürchten.

  6. Nach Wallraff-Doku: So tappt Burger King mit Werbung in die PR-Falle

    Seit den RTL-Recherchen des „Team Wallraff“ über Missstände bei Burger King sind Kommunikationsexperten darum bemüht, das Image der Kette wiederherzustellen. Bisher haben sich die PR-Berater vorbildlich verhalten. Der aktuelle Schritt, in Regional-Zeitungen mit Anzeigen um Vertrauen zu werben, könnte aber ein Fehler mit schwerwiegenden Folgen sein, meint der Krisen-PR-Experte Dr. Andreas Schwarz.

  7. Reaktionen auf Wallraff im Altersheim: Marseille-Kliniken sind nicht Burger King

    Top Quoten, aber weniger Echo: Die jüngste Dokumentation des „Team Wallraff“ vom vergangenen Montag hat weniger Reaktionen ausgelöst als die vorherigen Recherchen zu Burger King oder der „Extra“-Beitrag zum Versandhändler Zalando. Drei Gründe, warum der aktuelle Report über die Pflegeheime dieses Mal nicht so hohe Wellen geschlagen hat.

  8. Treueaktion als PR-Desaster: Shell verärgert Kunden mit Kindle-Angebot

    Eigentlich war die Aktion zur Kundenbindung gedacht – jetzt hat der Mineralölkonzern Shell offenbar hunderte Kunden verprellt. Einen Monat lang lockte der Tankstellenbetreiber mit einem Super-Schnäppchen: Für 999 Bonuspunkte – umgerechnet zehn Euro – sollte es am 1. Mai einen Kindle Paperwhite E-Reader geben (Wert mindestens 129 Euro). Die Aktion ging nach hinten los.

  9. Experte erklärt: Deshalb endete Vapiano nicht am Raupen-Pranger

    Raupe im Salat, mit Bezahlkarte des Restaurants abgefilmt und auf dessen Facebook-Seite gepostet – eigentlich ein todsicherer Shitstorm. MEEDIA berichtete, wie Vapiano diesem Schicksal am Raupen-Pranger entging. Der Kommunikationswissenschaftler Dr. Andreas Schwarz erklärt, wie eine kluge PR-Strategie eine Krise abschwächen oder sogar verhindern kann.