1. Ippen-Marken wie „tz“, „Rheinmain Extratipp“ und „Kreiszeitung“ verlieren massiv bei der IVW, Funkes „Berliner Morgenpost“ legt um 52,6% zu

    Huch! Nachdem zahlreiche Websites aus dem Ippen-Konzern in den vergangenen Monaten riesige Traffic-Gewinne verzeichneten, ging es für einige von ihnen im September deutlich nach unten: die „tz“ verlor 23,8% der Inlands-Visits aus dem Vormonat, der „Rheinmain Extratipp“ heftige 44,2%, die „Kreiszeitung“ 20,1% und das ebenfalls zum Ippen-Redaktionsnetzwerk gehörende „Nordbuzz“ 35,1%. Gewinner des Monats ist hingegen eine Funke-Marke: die „Berliner Morgenpost“ legte um 52,6% zu.

  2. IVW-News-Top-50: tz, Tag24, Frankfurter Rundschau und Kreiszeitung sind die Gewinner des Monats

    Der Ippen-Konzern bestimmt auch diesmal das Geschehen im IVW-Ranking der erfolgreichsten Nachrichten-Angebote: Mit der tz, der Frankfurter Rundschau und der Kreiszeitung gewannen gleich drei Marken des Unternehmens massiv hinzu, mit dem Merkur und Nordbuzz ging es aber auch für zwei Angebote aus dem Ippen-Redaktionsnetzwerk deutlich nach unten.

  3. Die große Auflagen-Analyse der Regionalzeitungen: die 78 größten Titel auf einen Blick

    Die deutschen Lokal- und Regionalzeitungen haben auch im vierten Quartal 2016 viele Käufer verloren. Ausnahme: Der Tagesspiegel aus Berlin, der dank steigender ePaper-Abos im Plus liegt. Zu den größten Verlierern gehören deutschlandweit die Berliner Zeitung, der Berliner Kurier und der Express aus Köln. MEEDIA zeigt die Verkaufszahlen aus allen Bundesländern.

  4. Die IVW-Analyse der 78 größten deutschen Regionalzeitungen – mit dramatischen Zahlen aus Berlin

    Die Verkaufszahlen der lokalen Tageszeitungen schrumpfen weiterhin flächendeckend. Besonders schlimm sieht es in Berlin aus, wo vier der fünf Titel in nur einem Jahr mehr als 10% ihrer Abos und Einzelverkäufe eingebüßt haben. Vor allem die Boulevardzeitungen verlieren auch in den anderen Regionen. Am wenigsten schlecht sieht es in ländlichen Gebieten im Norden und Süden aus.

  5. Eine Bombe im Rettungswagen und das beredte Schweigen des Ministers: der Terror und die schwierige Suche nach der Wahrheit

    Die Lage in Deutschland sei „ernst“. Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat mit einer kryptischen Erklärung für Irritation und Verunsicherung gesorgt. Obwohl er gerade dies nach eigenen Aussagen vermeiden wollte. Einen Tag später hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem Kurzauftritt überhaupt keine Informationen für die Medien. Für Berichterstatter eine komplexe Situation. Die Exklusivmeldung eines Regionalblatts über eine Bombe im Rettungswagen zeigt, wie schwierig die Suche nach der Wahrheit ist.