1. Stefan Niggemeier verlässt die Krautreporter und kündigt Plattform für Medienkritik an

    Lange nix mehr von Medienkritiker Stefan Niggemeier bei Krautreporter.de gelesen? Das hat seinen Grund. Niggemeier und die Krautreporter haben sich offenbar entfremdet. Auf seinem Blog kündigt er an, die Krautreporter zu verlassen und stattdessen ein eigenes Projekt zu starten: eine Plattform für Medienkritik, die von Lesern unterstützt wird.

  2. Ein Jahr Krautreporter: schrecklich relevant – aber in Zukunft ohne mich

    Rund ein Jahr ist es nun her, dass die Krautreporter mit ihrer Crowdfunding-Kampagne einen sensationellen Erfolg feiern konnten. Bald müssen die Mitglieder sich entscheiden, ob sie verlängern wollen. Zeit für eine persönliche Bilanz.

  3. Nach Instagram-Fehltritt: Tilo Jung zurück bei den Krautreportern

    Nachdem Tilo Jung am Weltfrauentag ein potentiell frauenfeindliches Foto bei Instagram veröffentlicht hatte, verkündeten seine Arbeitgeber, die Krautreporter, dass Jung seine Tätigkeit für das Online-Magazin vorübergehend ruhen lassen werde. Die Ruhephase ist offenbar zu Ende: Am Dienstag veröffentlichte Krautreporter eine neue Folge des Polit-Formats „Jung & Naiv“.

  4. Jung & Satirisch? Tilo Jung ist jetzt „Bundesinternetsprecher“

    Tilo Jung nimmt sich offenbar Sendungen wie „Die Anstalt“ oder „The Colbert Report“ aus den USA zum Vorbild und versucht sich mit seinem neuen Format „Cyber Report“ an Satire. Dafür schlüpft er in die Rolle des Bundesinternsprechers Stephan Cybert und beschäftigt sich in Videobeiträgen mit aktuellen politischen Themen.

  5. Abschied vom Journalismus: Die hämischen Reaktionen auf Tilo Jungs Rücktritt

    Tilo Jung verkündete am Montag, dass er sich vorerst vom Journalismus verabschieden werde, schon ab April habe er einen neuen Arbeitgeber. War die laute Kritik an seinem Instagram-Fehltritt noch zum Großteil gerechtfertigt – sind es die hämischen Reaktionen auf seinen Rücktritt weniger.

  6. Tilo Jung erklärt seinen Instagram-Fehltritt: „Ich habe eine große Klappe. Auf die bin ich gefallen.“

    Krautreporter und Videoblogger Tilo Jung hat auf seinem Facebook-Profil eine ausführliche Stellungnahme zu seinem Instagram-Fehltritt veröffentlicht. Darin entschuldigt er sich öffentlich und erklärt, in welchem Zusammenhang er die Fotoserie von einer Frau, die auf den Boden getreten wird, veröffentlicht hat.

  7. Jimmel, jammel, jummel: Krautreporter ziehen in der Causa Tilo Jung Konsequentchen

    Krautreporter und Videoblogger Tilo Jung steht seit Sonntag in der Kritik, weil er zum Weltfrauentag ein potenziell frauenfeindliches Posting auf Instagram veröffentlichte. Krautreporter -Herausgeber Sebastian Esser hat nun angekündigt, dass Jung seine Tätigkeit für das Online-Magazin vorübergehend ruhen lässt, um „seinen blinden Fleck auszuleuchten“. Er bleibe aber Mitglied der Redaktion.

  8. Interessenskonflikt: Krautreporter arbeitet auch für die Bundesregierung

    Die Sache mit der Transparenz ist nicht ohne Tücken. Am Dienstag veröffentlichte Krautreporter-Chefredakteur Alexander von Streit einen Beitrag in eigener Sache. Er teilt mit, dass der Krautreporter-Spezialist für Kriegsfolgen und Start-ups, Danijel Višević, auch für die Bundesregierung arbeitet, nämlich für das Video-Format „Die…

  9. Die Causa Tilo Jung und der Kontext: der Shitstorm, den ich rief

    Der Grimme-Online-Preisträger Tilo Jung machte am Weltfrauentag mit einem frauenfeindlichen Witzchen auf Instagram auf sich aufmerksam. Das Online-Magazine Krautreporter, bei dem Jung arbeitet, will Konsequenzen ziehen. Der Shitstorm zog programmgemäß herauf. Wie in anderen Fällen zuvor war bei der #causajung Kontext das Problem. Vorwürfe der Frauenfeindlichkeit gegenüber Jung sind indes nicht neu.

  10. Tilo Jungs frauenfeindlicher Instagram-Fehltritt – Krautreporter kündigen Konsequenzen an

    Es sollte wohl ein Witz sein, wird aber Folgen haben. Der Videoblogger und Krautreporter Tilo Jung veröffentlichte am gestrigen Weltfrauentag eine Fotoreihe auf Instagram, auf der einer Frau in den Rücken getreten wird. Das Posting sorgte für einen veritablen Shitstorm. Krautreporter-Herausgeber Sebastian Esser kündigt Konsequenzen an.