1. Krautreporter und die Zukunft: Die Paywall ist nicht das Problem

    Die Krautreporter machen dicht: Eine Paywall soll das Überleben des Crowdfunding-Projekts retten. Mit der Ankündigung steht das Startup, um das es still geworden war, im Mittelpunkt des Interesses – und der Kritik. Die ist unangebracht, das eigentliche Problem der Krautreporter liegt woanders.

  2. Krautreporter machen dicht: Nur Abonnenten dürfen Texte lesen – und diese mit Freunden teilen

    Die Krautreporter, die kurz vor dem Start in ihr zweites Jahr stehen, ziehen nun eine Paywall hoch. Zukünftig sollen nur noch die bezahlenden Abonnenten Zugriff auf die Artikel der Plattform haben. Geschäftsführer Sebastian Esser und Philipp Schwörbel reagieren damit auf das Feedback ihrer Kunden – ein Fenster bleibt aber auch für Nicht-Abonnenten offen.

  3. Der große Paid-Content-Vergleich von New York Times bis taz: Wer verdient wieviel mit Digitalabos?

    Digitaler Paid Content hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Lange Zeit galten Bezahl-Inhalte als unmodern, dann wurden sie als alleiniger Heilsbringer für Medienhäuser in der Werbekrise gehypt. Mittlerweile gehören Paid Content-Modelle weltweit zum medialen Alltag. MEEDIA hat die gängigsten Bezahlmodelle im Netz angeschaut, zeigt Beispiele und sagt, wer von Paid Content am meisten profitieren kann und wer nicht.

  4. Kampf ums Überleben: Krautreporter gründen Genossenschaft

    Die Krautreporter gehen aufs Ganze: Neben der seit einigen Tagen laufenden Abo-Offensive wollen die Initiatoren des digitalen Crowdfunding-Magazins nun auch ihr Unternehmen in eine Genossenschaft umwandeln. Gesucht werden 400 Investoren, die je 250 Euro beisteuern und den Ausbau des Angebots tragen.

  5. Krautreporter-Macher kontern Dauer-Nörgler: „Wir haben tausende zufriedene Leser“

    Für die Krautreporter beginnen die Wochen der Wahrheit. In einem Mailing sollen die über 15.000 Erst-Unterstützer überzeugt werden, ihr Funding in eine Mitgliedschaft zu verlängern. Dazu erklärte Medienkritiker Stefan Niggemeier gerade seinen Rückzug. Um weiter machen zu können, brauchen Geschäftsführer Sebastian Esser und Chefredakteur Alexander von Streit rund 6.000 zahlende Leser. Im MEEDIA-Interview erklären sie, warum die meisten Vorurteile, wie die fehlende Exklusivität, falsch sind.

  6. Stefan Niggemeier verlässt die Krautreporter und kündigt Plattform für Medienkritik an

    Lange nix mehr von Medienkritiker Stefan Niggemeier bei Krautreporter.de gelesen? Das hat seinen Grund. Niggemeier und die Krautreporter haben sich offenbar entfremdet. Auf seinem Blog kündigt er an, die Krautreporter zu verlassen und stattdessen ein eigenes Projekt zu starten: eine Plattform für Medienkritik, die von Lesern unterstützt wird.

  7. Ein Jahr Krautreporter: schrecklich relevant – aber in Zukunft ohne mich

    Rund ein Jahr ist es nun her, dass die Krautreporter mit ihrer Crowdfunding-Kampagne einen sensationellen Erfolg feiern konnten. Bald müssen die Mitglieder sich entscheiden, ob sie verlängern wollen. Zeit für eine persönliche Bilanz.

  8. Nach Instagram-Fehltritt: Tilo Jung zurück bei den Krautreportern

    Nachdem Tilo Jung am Weltfrauentag ein potentiell frauenfeindliches Foto bei Instagram veröffentlicht hatte, verkündeten seine Arbeitgeber, die Krautreporter, dass Jung seine Tätigkeit für das Online-Magazin vorübergehend ruhen lassen werde. Die Ruhephase ist offenbar zu Ende: Am Dienstag veröffentlichte Krautreporter eine neue Folge des Polit-Formats „Jung & Naiv“.

  9. Jung & Satirisch? Tilo Jung ist jetzt „Bundesinternetsprecher“

    Tilo Jung nimmt sich offenbar Sendungen wie „Die Anstalt“ oder „The Colbert Report“ aus den USA zum Vorbild und versucht sich mit seinem neuen Format „Cyber Report“ an Satire. Dafür schlüpft er in die Rolle des Bundesinternsprechers Stephan Cybert und beschäftigt sich in Videobeiträgen mit aktuellen politischen Themen.

  10. Abschied vom Journalismus: Die hämischen Reaktionen auf Tilo Jungs Rücktritt

    Tilo Jung verkündete am Montag, dass er sich vorerst vom Journalismus verabschieden werde, schon ab April habe er einen neuen Arbeitgeber. War die laute Kritik an seinem Instagram-Fehltritt noch zum Großteil gerechtfertigt – sind es die hämischen Reaktionen auf seinen Rücktritt weniger.