1. Lisa McMinn ist neue „Krautreporter“-Chefredakteurin

    Zum 16. August übernimmt Lisa McMinn die Chefredaktion des Online-Mediums „Krautreporter“. Die bisherige Chefredaktion Theresa Bäuerlein und Rico Grimm scheidet aus. Die beiden bleiben „Krautreporter“ aber als Chefreporter*innen erhalten.

  2. Was Sie in der neuen Ausgabe von MEEDIA erwartet

    Die neue MEEDIA ist da und das sind unsere Top-Themen der Woche: die Paid-Podcast-Strategien der Publisher, die Erotik-Plattform OnlyFans und das Comeback von Max und Co. im Mediaagenturen-Check.

  3. So rüsten sich Publisher für die Zeit der Pay-Podcasts

    Apple und Spotify haben eigene Bezahlmodelle für Podcasts vorgestellt. Welches Potenzial haben diese und welche Medien werden auf die neuen Angebote setzen? MEEDIA hat bei mehr als einem Dutzend Podcasts und Medien nachgefragt – und stellt auch Alternativen vor.

  4. Nach Verschiebung durch Corona: Accelerator-Programm für lokale Medien startet in eine neue Runde

    Nach dem Auftakt von 2019 geht das Facebook-Programm für Lokalverlage nun in die zweite Runde. Insgesamt 18 Medienunternehmen aus dem DACH-Raum sind dabei, etwa „Der Tagesspiegel“ und die „Hamburger Morgenpost“.

  5. Krautreporter: Alexander von Streit wird Herausgeber, Bäuerlein und Grimm übernehmen die Chefredaktion

    Neues Jahr, neue Aufstellung: Nach dem lauten und kontroversen Start von Krautreporter.de vor mittlerweile über drei Jahren, ist es ruhiger geworden um die Plattform, die einst angetreten war, den Online-Journalismus – zumindest ein Stück weit – zu reparieren. Jetzt stellt sich das Portal personell neu auf: Der bisherige Chefredakteur, Alexander von Streit, wird Herausgeber und zieht sich aus dem Tagesgeschäft zurück. Dafür übernehmen Theresa Bäuerlein und Rico Grimm.

  6. Republik: Warum das Schweizer Journalismus-Projekt, das von Lesern 2 Mio. Euro einsammelt, auch deutsche Medienmacher interessieren sollte

    Die Euphorie rund um das Schweizer Journalismus Projekt Republik ist erstaunlich. Gut zwei Tage nach Start meldet das künftige Digitalmagazin aus Zürich mit über 8.000 Unterstützern, die mindestens 240 Franken pro Jahr zahlen, und über zwei Millionen Franken (fast 2 Mio. Euro) einen Weltrekord in Sachen journalistisches Crowdfunding. Und die Finanzierung läuft noch 33 Tage! Auch aus Deutschland lohnt der Blick auf die Vorgänge in der Schweiz.

  7. So wollen die Krautreporter-Macher mit Steady Paid-Content-Modelle verändern

    Wenn große Verlagshäuser schon nicht in der Lage sind, Leser dazu zu bringen, für Inhalte zu zahlen, wie sollen das dann Blogger oder freischaffende Journalisten anstellen?
    Was das angeht, haben die Krautreporter-Chefs Sebastian Esser und Philipp Schwörbel jetzt eine Lösung anzubieten: Steady – eine Plattform, auf der Journalisten und Blogger ihre Inhalte verkaufen können. Die Testphase beginnt im Oktober.

  8. Mit fast 300 Genossen: Krautreporter knacken 100.000-Euro-Hürde

    Im Juni 2015 verkündeten die Krautreporter, ihr Unternehmen in eine Genossenschaft umwandeln zu wollen und setzen sich dabei 100.000 Euro als Hürde. Knapp zehn Monate später haben sie ihr Ziel erreicht: 299 Genossen unterstützen das Online-Magazin mit insgesamt 100.300 Euro.

  9. „Yallah Deutschland“: Krautreporter starten Videoportal von und für Flüchtlingen

    Die Krautreporter bauen ihre Berichterstattung zum Thema Flüchtlinge aus und starten ein Videoportal, „das von, für und über Flüchtlinge“ gemacht wird. „Yallah Deutschland“ veröffentlicht Beiträge in deutscher und arabischer Sprache, weitere könnten folgen. Finanziert wird das Projekt der Krautreporter zunächst für zwei Monate vom Medieninnovationszentrum Babelsberg.

  10. Krautreporter und die Zukunft: Die Paywall ist nicht das Problem

    Die Krautreporter machen dicht: Eine Paywall soll das Überleben des Crowdfunding-Projekts retten. Mit der Ankündigung steht das Startup, um das es still geworden war, im Mittelpunkt des Interesses – und der Kritik. Die ist unangebracht, das eigentliche Problem der Krautreporter liegt woanders.