1. "Lassen uns nicht einschüchtern": Wochenzeitung Kontext will nach Prozess-Niederlage gegen AfD-Mitarbeiter in Berufung gehen

    Die Stuttgarter Wochenzeitung Kontext will nach einer einstweiligen Verfügung im Streit mit einem AfD-Mitarbeiter in Berufung gehen. Anfang August setzte sich dieser vor dem Landgericht Mannheim durch, nachdem das Blatt dem Mitarbeiter rechtsextreme Äußerungen vorgeworfen und dabei aus Chatprotokollen zitiert hat. Die Aussagen in den Chats seien dem AfD-Mitarbeiter jedoch nicht zweifelsfrei zuzuordnen, urteilte das Gericht.

  2. Rassismus-Vorwurf gegen AfD-Mitarbeiter: Kontext darf Behauptung nicht wiederholen

    Die Stuttgarter Wochenzeitung Kontext hat einem AfD-Mitarbeiter rechtsextreme Äußerungen vorgeworfen und dabei aus Chatprotokollen zitiert. Der Mann ging daraufhin vor dem Landgericht Mannheim gegen das Blatt vor, da es sich bei den zitierten Aussagen nicht um seine Aussagen handeln soll. Das Gericht hat dem Antrag nun stattgegeben. Kontext darf den Namen des Mitarbeiters nicht mehr nennen.