1. Teile! Mit! Vom Teilen und Kommunizieren

    Heute teilen alle alles digital, ohne zu fragen, wer das eigentlich will. In analogen Zeiten hatte das „Teilen“ noch eine ganz andere Bedeutung. Unser Kolumnist hat sich dazu Gedanken gemacht.

  2. Frau Rützel und ihre Adventskalender

    Ich weiß aus leidvoller Erfahrung: Adventskalender sind die Quintessenz kapitalistischer Kerndisziplinen. Aber in einem versagen sie kolossal.

  3. Zoom alleine nützt nichts. Auch Manager brauchen Liebe

    Die Pandemie zerbröselt die Statussymbole der Chefs. Die müssen nun das alte Management-System neu erfinden – und für diese Aufgabe benötigen sie vor allem eines: die Zuneigung ihrer Teams. Wirklich.

  4. Markenglaubwürdigkeit: Pose pur

    Glaubwürdigkeit entsteht nicht über Nacht. Ein Problem, mit dem jedes Startup zu kämpfen hat. Haltung darf trotzdem nicht zur Marketingmaschine verkommen.

  5. Von Pull zu Push: Wenn Unternehmen keine Journalisten mehr brauchen

    Social CEOs nutzen ihre Reichweite auf sozialen Netzwerken, um ihre Botschaften zu platzieren. Journalisten brauchen sie dafür nicht mehr. Nur einen Newsroom, der rund um die Uhr Content liefert. Das ist nicht nur gut.

  6. Großbaustelle Abonnentenbindung

    Der Wert des Abo-Stamms nimmt ab, selbst bei steigenden digitalen Auflagen.

  7. Der demokratisierende Effekt von Shitstorms

    Die Debatte um Cancel Culture im Journalismus ist unehrlich – und lenkt ab. Die akute Gefahr für Presse- und Meinungsfreiheit liegt anderswo. – Von Theresa Crysmann

  8. Der digitale Angriff der Werber auf die Menschen

    Menschen sind höchst emphatische Wesen. Sie lieben ihren Partner. Ihre Eltern und Kinder. Und ihr Haustier. Manche lieben ihr Heim, ihr Hobby, manche lieben Bäume. Einige lieben nur sich selbst.

  9. Generationen sind keine Zielgruppe

    Wie viele Generationen lang muss man den Quatsch eigentlich aushalten? Ein Appell an den gesunden Menschenverstand.

  10. Sind Absolventen von Elite-Unis wirklich die besseren Mitarbeiter?

    Wie aussagekräftig sind Universitäts-Rankings hinsichtlich der Job-Performance und wann sollte man lieber die Finger von Kandidaten lassen, obwohl sie mit besonders angesehenen Abschlüssen glänzen?