1. Bericht der Bild: GeissTV lässt Vergleich mit Ex-Mitarbeitern platzen – und will deutlich weniger zahlen

    Fristlose Kündigungen und ungezahlte Gehälter – dafür sollten „Die Geissens“ rund 35.000 Euro an ihre Ex-Mitarbeiter nachzahlen, wie das Arbeitsgericht in Köln entschieden hat. Allerdings mit zwei Wochen Widerrufszeit. Von der die Produktionsfirma der TV-Familie nun offenbar Gebrauch macht: Laut der Bild soll GeissTV den Deal nun kurz vor knapp gekippt haben. Und deutlich weniger Geld zahlen wollen.

  2. Kohl vs. Schwan: Urteil steht (noch) aus – aber eine Entschädigung wird es geben

    Der Rechtsstreit zwischen Helmut Kohl und Heribert Schwan geht in die nächste Runde: Wegen der inzwischen verbotenen Veröffentlichung von brisanten Zitaten in dem Buch „Vermächtnis: Die Kohl-Protokolle“, hat der Altkanzler seinen Ghostwriter auf eine Rekordentschädigung von fünf Millionen Euro geklagt. Das Urteil wurde in Köln nun vertagt: Die geforderte Summe muss näher erläutert werden.

  3. „Lichtgestalt des Jahres“: Boris Becker erhält Ehrenpreis – und meckert über Fußball und Olympia

    Tennisgröße Boris Becker ist vom Express zur „Lichtgestalt des Jahres“ gekürt worden. Doch während seiner Dankesrede konnte sich der dreifache Wimbledon-Sieger die ein oder andere Kritik nicht verkneifen: Man solle auch anderen Sportarten mehr Raum gewähren, seines Erachtens laufe zu viel Fußball im TV – und Sportler würden immer mehr zu Marken verkommen, so Becker bei der Preisverleihung in Köln.

  4. Schluss mit Wiederholungen: Diese Fälle erwarten „Tatort“-Fans in der neuen Saison

    Für Hardcore-„Tatort“-Fans ist der Sommer die schlimmste Zeit des Jahres, wenn wochenlang keine neuen Folgen des Kult-Krimireihe zu sehen sind. Doch damit ist es schon bald vorbei. Ein Abschied, ein besonderes Jubiläum und viele weitere neue Fälle stehen an. Nicht für alle Episoden steht der Sendetermin schon fest.

  5. Klage in Köln: Geiss TV muss 35.000 Euro an Ex-Mitarbeiter nachzahlen

    Die Produktionsfirma der TV-Millionäre Carmen und Robert Geiss muss drei ehemaligen Mitarbeitern 35.000 Euro an Lohn nachzahlen. Das hat nun das Arbeitsgericht in Köln entschieden. Grund der Klage gegen die Geiss TV GmbH waren fristlose Kündigungen und nicht gezahlte Gehälter.

  6. YouGov-Analyse: 52 Prozent der Nutzer haben AdBlocker im Dauerbetrieb

    Trotz Klagen und Kampagnen: AdBlocker- und Anti-Tracking-Software sind unter Nutzern (immer noch) sehr beliebt. Rund ein Drittel der Deutschen (35 Prozent) verwenden die Programme auf ihrem Heim-PC oder Smartphone, mehr als die Hälfte davon (52 Prozent) sogar im Dauerbetrieb. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Analyse des Marktforschungsinstituts YouGov.

  7. Kölner Express-Kult-Fotograf Zik im Alter von 63 Jahren gestorben

    Medien-Köln trauert um Zik, den legendären Kult-Fotografen des Express. Heinz-Walter Friedriszik alias „Zik“ starb am Mittwoch im Alter von 63 Jahren. Er verunglückte in seiner Wohnung.

  8. WDR: „Aktuelle Stunde“ zieht von Düsseldorf nach Köln

    Die WDR-Angebote „Aktuelle Stunde“, „WDR aktuell“ und „WDR extra“ ziehen von Düsseldorf nach Köln. Die gesamte Programmgruppe „Aktuelles Fernsehen“ soll bis 2021 in dem dann sanierten Filmhaus in der Kölner Innenstadt untergebracht werden.

  9. Keine Rüge für den Focus: Presserat weist alle Beschwerden zur Berichterstattung in Köln ab

    Der Deutsche Presserat hat sämtliche Beschwerden zur Berichterstattung über die Vorfälle in der Silvesternacht in Köln zurückgewiesen. Wie Geschäftsführer Lutz Tillmanns der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag sagte, kam der Beschwerdeausschuss in allen Fällen zu der Einschätzung, die vorgebrachte Kritik sei nicht gerechtfertigt.

  10. „Leser-Bevormundung“ : Bild-Chefin kritisiert Presserat wegen Diskriminierungsschutz

    Spielt es eine Rolle, wo ein Straftäter herkommt? Schon länger wird über den Diskriminierungsschutz, den der Pressekodex in Deutschland vorsieht, debattiert. Nach den Vorfällen in der Silvesternacht von Köln und die folgende Berichterstattung setzte der Presserat selbst das Thema wieder auf seine Agenda und beschloss nun: Diskriminierungsschutz im Pressekodex bleibt bestehen.