1. Klimawandel Imago

    Marken blocken Klima-Keywords

    Einer Studie des Kontext-Anbieters GumGum zufolge, entsprechen 59 Prozent der geblockten Seiten allen Anforderungen für Brand Safety. Marken verpassen eine große Chance, sich bei Nachhaltigkeitsthemen zu positionieren.

  2. Google Logo

    Google und YouTube streichen Werbegeld für Klimawandel-Leugner

    Google dreht Klimawandel-Leugnern den Geldhahn zu: Eine neue Werberichtlinie des Konzerns verbietet die Monetarisierung von Inhalten, „die dem etablierten wissenschaftlichen Konsens über die Existenz und die Ursachen des Klimawandels widersprechen“.

  3. Mastercard startet globales Sustainability Innovation Lab

    Mastercard setzt sich laut eigenen Angaben seit Jahren mit unterschiedlichen Aktivitäten gegen den Klimawandel ein. Jetzt hat der internationale Finanzdienstleister ein Innovation Lab gegründet, das an der Erforschung klimaneutralen Konsums arbeiten wird.

  4. Deutsche Umwelthilfe fordert „Opt-In-Regelung“ für Werbepost

    Ungewollte Briefkastenwerbung verursacht nach Berechnungen der Deutschen Umwelthilfe jährlich einen Ausstoß von mehr als einer halben Million Tonnen Kohlendioxid (CO2). Das geht aus aktuellen Daten hervor, die der Umweltverband heute vorstellt.

  5. Dentsu veröffentlicht Studie zu den Verbrauchertrends 2030

    Dentsu Deutschland hat die Consumer Vision 2030 „The Age of Inclusive Intelligence“ veröffentlicht. Die repräsentative Studie zeigt, welche Branchen in den kommenden zehn Jahren von den Consumertrends profitieren werden und wie sich die Unternehmen darauf einstellen müssen.

  6. Biermarke Brewdog und Aldi UK machen nach Twitter-Scherz gemeinsame Sache

    Nachdem die beiden Marken sich zunächst über die jeweils andere auf Twitter lustig machten, bringen Aldi UK und die Biermarke Brewdog nun ein Bier zusammen raus. Die Einnahmen sollen in den Klimaschutz fließen.

  7. Ist die Kooperation mit Klimaaktivisten das Ende des unabhängigen Journalismus?

    Die „Taz“ tut es, der „Stern“ hat es getan – beide haben eine Ausgabe zusammen mit Köpfen der Klimabewegung erarbeitet. Das stößt nicht nur auf Gegenliebe. Kritiker sehen einen journalistischen Tabubruch. Dabei sollte uns etwas ganz anderes Sorge bereiten.

  8. Wegen Klimakrise: Der „Guardian“ nimmt ab sofort keine Anzeigen von Öl- und Gasfirmen mehr an

    Die britische Zeitung „The Guardian“ hat verkündet, ab sofort keine Werbe-Anzeigen von Öl- und Gasfirmen mehr anzunehmen. Das Medienhaus will außerdem CO2-neutral werden und die Berichterstattung über die weltweite Klimakrise intensivieren.

  9. „Lieber Geschichte schreiben statt Artikel“: Wie Leitmedien von „Zeit“ bis „FAS“ sich am Phänomen Greta Thunberg abarbeiten

    Die schwedische Klima-Aktivistin Greta Thunberg und die von ihr ins Leben gerufene „Fridays for Future“-Bewegung bringt Millionen Menschen auf die Straßen und elektrisiert die Medien. Für MEEDIA analysiert der Publizist Franz Sommerfeld, wie Leitmedien wie „Zeit“, „Welt“ oder die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ sich dem Phänomen Greta nähern.

  10. AfD meets Sommerloch: Beatrix von Storch twittert gegen „Klimanazis“ und die „Gendergagaisten“

    Die aktuelle Hitzewelle ist ein gerne genommener Anlass für Debatten rund um den Klimawandel. Hier mischt sich auch die AfD-Politikerin Beatrix von Storch ein, die einen Tweet der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt zum Anlass nimmt, ihre bekannte Klimawandel-Skepsis neu aufzulegen. Dabei twittert sie gegen „Klimanazis“ und „Gendergagaisten“.