1. Biermarke Brewdog und Aldi UK machen nach Twitter-Scherz gemeinsame Sache

    Nachdem die beiden Marken sich zunächst über die jeweils andere auf Twitter lustig machten, bringen Aldi UK und die Biermarke Brewdog nun ein Bier zusammen raus. Die Einnahmen sollen in den Klimaschutz fließen.

  2. Ist die Kooperation mit Klimaaktivisten das Ende des unabhängigen Journalismus?

    Die „Taz“ tut es, der „Stern“ hat es getan – beide haben eine Ausgabe zusammen mit Köpfen der Klimabewegung erarbeitet. Das stößt nicht nur auf Gegenliebe. Kritiker sehen einen journalistischen Tabubruch. Dabei sollte uns etwas ganz anderes Sorge bereiten.

  3. Wegen Klimakrise: Der „Guardian“ nimmt ab sofort keine Anzeigen von Öl- und Gasfirmen mehr an

    Die britische Zeitung „The Guardian“ hat verkündet, ab sofort keine Werbe-Anzeigen von Öl- und Gasfirmen mehr anzunehmen. Das Medienhaus will außerdem CO2-neutral werden und die Berichterstattung über die weltweite Klimakrise intensivieren.

  4. „Lieber Geschichte schreiben statt Artikel“: Wie Leitmedien von „Zeit“ bis „FAS“ sich am Phänomen Greta Thunberg abarbeiten

    Die schwedische Klima-Aktivistin Greta Thunberg und die von ihr ins Leben gerufene „Fridays for Future“-Bewegung bringt Millionen Menschen auf die Straßen und elektrisiert die Medien. Für MEEDIA analysiert der Publizist Franz Sommerfeld, wie Leitmedien wie „Zeit“, „Welt“ oder die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ sich dem Phänomen Greta nähern.

  5. AfD meets Sommerloch: Beatrix von Storch twittert gegen „Klimanazis“ und die „Gendergagaisten“

    Die aktuelle Hitzewelle ist ein gerne genommener Anlass für Debatten rund um den Klimawandel. Hier mischt sich auch die AfD-Politikerin Beatrix von Storch ein, die einen Tweet der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt zum Anlass nimmt, ihre bekannte Klimawandel-Skepsis neu aufzulegen. Dabei twittert sie gegen „Klimanazis“ und „Gendergagaisten“.

  6. Startseite voller Beweise zum Klimawandel: die außergewöhnliche Anti-Trump-Aktion der US-Wetterseite Weather.com

    Auf diesen publizistischen Kniff setzten meistens Tageszeitungen: Mit Hilfe von kreativen Titelseiten kommentieren die Redaktionen das politische Geschehen. Jetzt bedient sich die US-Wetterseite Weather.com auch dieser Methode. Zeitgleich mit der Trump-Verkündung des Ausstieges aus dem Pariser Klimavertrages, platzierte die Redaktion auf der Startseite nur Stories, die den Klimawandel und seine Folgen thematisieren.