1. Audis Showcar zum Einstieg in die Formel 1

    Formel-1-Einstieg: Audi hat sich verfahren

    Audi und andere Hersteller halten sich mit ihren E-Autos für Umweltschützer. Sie wollen „CO2-neutral“ werden, teilweise schneller, als von der Politik gefordert. Das lässt Verbraucher aufhorchen. Nun hat Audi mitgeteilt, dass es in die Formel 1 einsteigen will. Ein Engagement, das stark verwundert, findet MEEDIA-Redakteur Reiner Kepler.

  2. Vodafone ruft mit #CleanUpForGood zur digitalen Müllentsorgung auf

    Mit Umweltsünden verbindet man Autofahren, Flugreisen, Kreuzfahrten, Plastikverpackungen oder auch Massentierhaltung. Kaum jemand denkt aber daran, was er oder sie durch das Smartphone dazu beiträgt. Darauf möchte Vodafone mit einem Experiment aufmerksam machen.

  3. Reuters Institute will Journalisten bei der Arbeit zum Klimawandel helfen

    Der Klimawandel gilt als die drängendste Herausforderung unserer Zeit. Auch im Journalismus nimmt das Thema mehr und mehr Platz ein. Das Reuters Institute widmet sich dem Feld nun in einem neuen Projekt und hat ein weltweites Netzwerk gestartet.

  4. Patagonia schließt Geschäfte, damit Mitarbeiter demonstrieren können

    Am Freitag, den 24. September, hat Fridays for Future die ganze Welt dazu aufgerufen, sich am Klimastreik zu beteiligen. Der Outdoorausrüster Patagonia schließt dafür seine Geschäfte, um seinen Mitarbeitern die Teilnahme an den Demonstrationen zu ermöglichen.

  5. „Gegen eine Wand laufen“: Fridays for Future startet Spot „The Denial“

    Am 24. September ist die ganze Welt zum Klimastreik aufgerufen. Mitinitiator der globalen Aktion ist die von Greta Thunberg ins Leben gerufene Klimaschutzorganisation Fridays for Future. Die hat jetzt eine neue Kampagne gestartet, um die Menschen auf den Klimastreik und vor allem darauf aufmerksam zu machen, dass es nicht ausreicht verbal gegen die Klimakrise zu agieren.

  6. „Über die Gefahren der Klimakrise aufzuklären, ist kein Aktivismus“

    Die Klimakrise geht uns alle an, findet die Journalistin Sara Schurmann. In einem Offenen Brief appelliert sie deshalb an Journalisten, das Thema bei ihrer Berichterstattung stärker zu berücksichtigen. Laut eigenen Angaben haben bisher 150 Kollegen den Offenen Brief unterzeichnet.