1. Verbraucherzentrale fordert Verbot von Werbung mit „Klimaneutralität“

    Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) fordert von der EU ein Verbot von Werbung mit Klimaneutralität. Dies sei eine Form von Greenwashing und berge die Gefahr der Verbrauchertäuschung.

  2. WDR-Journalist klagt wegen „faktischer Nichtbeschäftigung“ gegen den Sender

    Der WDR-Journalist Jürgen Döschner geht rechtlich gegen seinen Arbeitgeber vor. Der Vorwurf: „Faktische Nichtbeschäftigung“. Wurde Döschner für seine kritischen Klima-Recherchen abgestraft und kaltgestellt? Der WDR wehrt sich gegen diese Behauptung.

  3. Cathérine Kipp und Christian Deker leiten die ZDF-Umweltredaktion

    Wechsel an der Spitze nach 32 Jahren: Weil sich der bisherige Leiter der ZDF-Umweltredaktion, Volker Angres, in den Ruhestand verabschiedet hat, haben seit Mai dieses Jahres Cathérine Kipp und Christian Deker bei Umweltthemen das Heft in der Hand. Die seit 1973 bestehende Redaktion soll mit ihren Themen noch mehr Sichtbarkeit im Programm bekommen.

  4. „Sexistische Werbung wird weniger akzeptiert“

    Der Deutsche Werberat hat seine Statistik 2021 vorgelegt. Hiernach haben die Beschwerden im zweiten Corona-Jahr um acht Prozent zugenommen. Die meisten Beschwerden richteten sich gegen sexistische Werbung. Das sagt Katja Heintschel von Heinegg, Geschäftsführerin des Werberats, zur Bilanz.

  5. Imago Emision

    Der riesige CO2-Fußabdruck des Digitalen

    Das Internet erzeugt doppelt so viel CO2 wie der gesamte, weltweite Flugverkehr. Marken, die nachhaltig sein wollen, müssen sich auch ihre Website genau anschauen und die Menge der Zoom-Calls reduzieren.

  6. Lippenbekenntnisse brauchen wir nicht, sondern echtes Handeln

    Geht es darum Nachhaltigkeit zu kommunizieren, scheinen alle Unternehmen vorn mit dabei zu sein. Sagen die Entscheider aber mal die Wahrheit, sieht das Ganze schon anders aus. Hauptsache die Außenwirkung stimmt. So einfach ist das nicht, findet MEEDIA-Redakteurin Claudia Bayer.

  7. „Sache für Profis“: FDP-Chef Lindner tadelt Schülerdemos – und stolpert über frühere Aussagen

    „Das ist eine Sache für Profis“: Derart oberlehrerhaft kritisierte Christian Lindner am Wochenende die freitäglichen Schüler-Demos für Klimaschutz. Dafür hagelt es Kritik – nicht zuletzt auch von besagten Profis. Der FDP-Chef fühlt sich „gewollt missverstanden“.