1. „Dramatischer Werbeeinbruch“: Vaunet bittet Staat um Unterstützung für Privatradios in der Corona-Krise

    Der Verband Privater Medien (Vaunet) appelliert an Bund und Länder, private Radioveranstalter in der Coronavirus-Krise zu unterstützen. In einem Brief an die Ministerpräsidenten, Staatskanzleien, mehrere Bundesminister und Landesmedienanstalten, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, heißt es: „Der dramatische Werbeeinbruch wird bei den privaten Hörfunkveranstaltern für sehr lange Zeit sehr tiefe Spuren hinterlassen.“

  2. Künftige GroKo plant offenbar Abschaltung der UKW-Frequenzen – private Radiobetreiber protestieren

    Offenbar gibt es Bestrebungen, dass eine Regelung für die Abschaltung der UKW-Radiofrequenzen in den künftigen Koalitionsvertrag einer möglichen neuen Großen Koalition aus CDU/CSU und SPD hineingeschrieben wird. Dies berichtet der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) und protestiert zugleich scharf gegen ein solches Vorhaben. Die Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk (APR) schließt sich der Kritik an.

  3. „ARD macht sich unklare rechtliche Grenzen zunutze“: VPRT kritisiert neues Jugendangebot von Radio Bremen

    Am Mittwoch hat Radio Bremen (RB), die kleinste ARD-Anstalt, ihr crossmediales Jugendangebot „Bremen Next“ vorgestellt. Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) hat den Launch nun scharf kritisiert – und fordert, dass die „Programmexpansion und systematische UKW-Aufschaltung zu Lasten privater Radios“ gestoppt wird.