1. Wochenrückblick: ZDF-Frau Dunja Hayali wird die Nebentätigkeits-Debatte so schnell nicht los

    Beim Spiegel tauschen sie mal wieder die Chefredaktion aus. Die 11 Freunde nehmen Barbara Huckepack. Dunja Hayali wird die Nebentätigkeits-Debatte nicht los. Und die lieben Kollegen von der wuv klauen unsere schöne MEEDIA-Söder-Optik. Die Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Medien-Woche: Die immer wiederkehrende Frage, wann die „Tagesschau“ über Mordfälle berichten sollte und wann nicht

    In der aktuellen Ausgabe unseres wöchentlichen Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier darüber, ob es in Ordnung war vom ZDF, den „Pegida-Hutbürger“ zu filmen. Außerdem geht es um den Spiegel, der wieder einmal seine Chefredaktion auswechselt und die beliebte Frage, wann die „Tagesschau“ über Mordfälle berichten sollte und wann nicht.

  3. Brinkbäumer war „zu sanft“, auf Klusmann ruhen die Hoffnungen: Wie Journalisten den Spiegel-Umbau kommentieren

    Der Spiegel-Verlag baut seine Führung um und bereitet die Integration von Print und Online vor: Steffen Klusmann vom Manager Magazin soll den Auflagenrückgang des Heftes bremsen. Außerdem werden Ullrich Fichtner und Barbara Hans Mitglieder der Chefredaktion sein. Es ist der vierte Wechsel an der Spitze in zehn Jahren. Das Netz und die Medien diskutieren den Umbau – und verbinden ihn mit der Hoffnung auf einen grundlegenden Wandel im Haus.

  4. Spiegel-Umbau: Gemeinsame Print/Online-Redaktion soll im Januar 2019 unter der neuen Führung loslegen

    Mit dem neuen Chefredaktionsteam des Spiegel soll auch die bereits angekündigte Fusion der Print- und Online-Redaktion vollzogen werden. Losgehen soll es bereits im Januar 2019, wie der Verlag am Nachmittag mitteilte. Der amtierende Chefredakteur Klaus Brinkbäumer wird dann abgelöst von einem Chefredakteurs-Gremium bestehend aus Steffen Klusmann (bisher Manager Magazin) als Vorsitzendem, SpOn-Chefin Barbara Hans und dem bisherigen Reporter Ullrich Fichtner.

  5. Von einer Ära Brinkbäumer kann keine Rede sein: Warum der aktuelle Spiegel-Chefredakteur gescheitert ist

    Der Spiegel bekommt eine neue Chefredaktion. Mal wieder. Mit rund dreieinhalb Jahren hat es Klaus Brinkbäumer länger auf dem Chefsessel des Nachrichtenmagazins ausgehalten, als sein glückloser Vorgänger Wolfgang Büchner, aber das ist nur nach Spiegel-Maßstäben eine lange Zeit. Von einer Ära Brinkbäumer kann man nicht sprechen. Das neue Führungsteam um Steffen Klusmann muss nun richten, was er versäumte. Ein Kommentar.

  6. Führungs-Umbau beim Spiegel: neues Chefredakteurs-Trio mit Steffen Klusmann als Vorsitzendem

    Chefredakteurswechsel beim Spiegel. Klaus Brinkbäumer gibt die Chefredaktion nach rund dreieinhalb Jahren ab. Neu installiert wird ein Chefredakteurs-Team mit Steffen Klusmann, bisher Chefredakteur des manager magazins, an der Spitze. In der neuen Spiegel-Chefredaktion sind außerdem der bisherige Reporter Ullrich Fichtner sowie Spiegel-Online-Chefin Barbara Hans.

  7. Kurz nach dem Start: Spiegel-Verlag will Konzept des Expedition-Ablegers überarbeiten

    Der Ableger Spiegel Expedition, der als „historische Outdoor-Zeitschrift“ konzipiert wurde, wird kurz nach dem Start offenbar schon wieder überarbeitet. Nach MEEDIA-Infos kam die Erstlings-Ausgabe im Haus nicht überall gut an. Die nächste Nummer soll nun im Herbst folgen.

  8. Wochenrückblick: Regatta-Rivalen – wie ein Ex-Spiegel-Chef den amtierenden Spiegel-Chef beim Segeln besiegte

    Ehrgeiz gilt als eine Tugend unter Top-Medienmachern. Beim zweiten Segel Media Cup in Hamburg hatte sich Spiegel-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer intensiv vorbereitet. Doch dann trat plötzlich sein früherer Chef als Konkurrent auf den Plan. Bei der Bild bekam Alfred Draxler ein Ständchen gesungen. Und „Tagesschau“-Chef Kai Gniffke hat mal wieder alles richtig gemacht. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  9. „Es war einmal ein starkes Nachrichten-Magazin“: Wie der Spiegel mit seinem Deutschland-Titel Glaubwürdigkeit verspielt

    Erfolgreich ist, was Aufmerksamkeit schafft: Nach diesem Prinzip scheint auch Deutschlands Nachrichtenmagazin Nr. 1 zu funktionieren. Dass der Spiegel mit seiner Titelseiten-Politik auf Provokation und Zuspitzung setzt, ist eine Sache. Problematisch wird es, wenn das Cover verglichen mit der Story im Heft eine Mogelpackung ist – wie beim aktuellen Titel „Es war einmal ein starkes Land“. Ein Kommentar.

  10. Heftbeilage mit Vermarktungsproblem: Erscheint der Literatur Spiegel ab 2019 nur noch quartalsweise?

    Für Chefredakteur Klaus Brinkbäumer ist es ein Herzensprojekt: der Literatur Spiegel. Doch nach MEEDIA-Informationen erwägt der Verlag, die Erscheinungsfrequenz der Beilage zu verringern. Grund hierfür sind offenbar Probleme im Vermarktungsgeschäft. Die Anzeigenklientel scheint immer weniger bereit, in Print zu investieren – und dies, obwohl der Spiegel als Trägermedium ein Auflagengarant ist.