1. „Nageln Sie sich in der Pause eine Topfengolatsche“

    Manchmal gelingt die beste Werbung, wenn keine Agentur weit und breit eingeschaltet wurde. So wie beim Facebook-Video der Felber-Bäckerei aus Österreich. In D-Land befasst sich jetzt der PR-Rat mit dem „Heinsberg Protokoll“ der StoryMachine. Und einen gewissen Online-Mediendienst gibt es ab kommender Woche auch gedruckt! Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Ex-„Spiegel“-Chef Klaus Brinkbäumer heuert als Berater bei Looping Group an

    Namhafte Verstärkung für die Looping Group. Der frühere „Spiegel“-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer arbeitet ab sofort für das Brand Publishing House als Berater am Standort New York. U.a. soll er Non-for-Profit-Projekte vorantreiben, die in den USA angesiedelt sind.

  3. Ex-Spiegel-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer wird Autor bei der Zeit

    Nun ist klar, was Klaus Brinkbäumer nach seinem Abgang beim Spiegel macht: Er arbeitet künftig für die Zeit. Das gab der Verlag am Mittwochvormittag bekannt. Er soll vor allem für die Ressorts Politik, Feuilleton, Dossier und das Zeit-Magazin schreiben und zunächst aus den USA berichten.

  4. An den „Bedürfnissen des Buchmarkts“ ausgerichtet: Spiegel reduziert Erscheinungstakt der Literatur-Beilage

    Vom Lifestyle-Supplement S-Magazin bis zur Gesundheitsbeilage „wohl“ – Print-Beiboote sind ein wichtiger Teil der Zukunftsstrategie des gedruckten Spiegel. Jetzt will der Verlag die Erscheinungsfrequenz für die Beilage Literatur Spiegel von zehn auf vier Ausgaben pro Jahr drosseln. Künftig richtet die neue Chefredaktion die Veröffentlichung des Supplements an die Großereignisse des deutschen Buchmarkts aus.

  5. Nach Entmachtung: Klaus Brinkbäumer verlässt den Spiegel und ist ab sofort nicht mehr Chefredakteur

    Nun also doch: Knapp zwei Monate, nachdem die Gesellschafter Spiegel-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer das Vertrauen entzogen und ein von Steffen Klusmann geführtes Führungstrio zum 1. Januar 2019 installiert haben, gehen der Noch-Chef und das Nachrichtenmagazin getrennte Wege. Dies teilte der Verlag am Montagmorgen mit. Zuletzt war spekuliert worden, ob Brinkbäumer aufgrund einer vertraglichen Option als Korrespondent nach New York wechselt.

  6. Ausgerechnet: Klaus Brinkbäumer lässt Kanzlei Schertz eine Spiegel-Lösung aushandeln

    Seit August ist klar, dass Klaus Brinkbäumer die Leitung des Spiegel abgeben wird. Seitdem diskutieren der scheidende Chefredakteur und Verlag über die Modalitäten – denn Brinkbäumer hat dank einer Klausel die Möglichkeit, in den USA weiter für den Spiegel zu arbeiten. Dass dies aber wohl nicht so kommen wird, darauf deutet die Mandatierung eines Anwalts von Klaus Brinkbäumer hin. Bei der Kanzlei handelt es sich ausgerechnet um die Promi- und Medienanwälte Schertz und Bergmann.

  7. Noch-Spiegel-Chef Brinkbäumer zu seiner Abberufung: "Kenne keine Gründe für die Entscheidung und kann sie nicht nachvollziehen"

    Im Gespräch mit dem Internet-Radio Detektor.fm hat Noch-Spiegel-Chefredakteur über sein Buch „Nachruf auf Amerika“ und seine Demission als Spiegel-Chef gesprochen. Gründe für seine Abberufung seien ihm nicht bekannt, so Brinkbäumer und er könne auch keine Gründe nachvollziehen.

  8. Per Losentscheid? Der Spiegel öffnet SpON-Kollegen die Tür zur mächtigen Mitarbeiter KG – aber nur ein bisschen

    Es ist ein historischer Vorgang beim Spiegel: Erstmals in der Geschichte des traditionsreichen Verlages will die Mitarbeiter KG Kollegen von Spiegel Online als stille Gesellschafter aufnehmen. Aber nicht alle auf einmal. Ob per Los oder nach Betriebszugehörigkeit – noch ist nicht klar, nach welchen Kriterien dies schrittweise erfolgen soll. Spiegel TV und Manager Magazin bleiben aus rechtlichen Gründen außen vor.

  9. Wochenrückblick: Erstaunlich, wer da so alles für die Spiegel-Chefredaktion im Gespräch war …

    Die Zeit offenbarte diese Woche, wer so alles für den Posten des Spiegel-Chefredakteurs in Frage kam. Die Bild pflegt eine Kolumne für unrasierte, alte, weiße Männer und stellt Nazis an den Medienpranger. Und der Kölner Express ruft dazu auf, Jan Ullrich vor den eigenen Artikeln bitte in Ruhe zu lassen. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  10. „Das ist dann doch etwas billig“ – der bizarre Interview-Streit zwischen Planet Interview und Noch-Spiegel-Chef Klaus Brinkbäumer

    Es ist schon ein erstaunlich Effekt. Oftmals erhalten Interviews, die nicht autorisiert und gestoppt wurden, mehr Aufmerksamkeit, als publizierte Gespräche. Dabei kennt man deren Antworten gar nicht. Neues Beispiel dieser Text-Spezies: Ein geführtes, aber dann doch zurückgezogenes Gespräch von Planet Interview mit dem Noch-Spiegel-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer.