1. Erstmals mehr Visits als kinox.to: der spannende Siegeszug von Netflix in Deutschland

    Das sind eindrucksvolle Zahlen: Erstmals erreichte Netflix laut SimilarWeb im März mehr als 30 Mio. Visits in Deutschland. Damit überholte die Video-Plattform erstmals die illegale Konkurrenz kinox.to und gehört zu den 50 populärsten Websites des Landes. Die Seiten und Mediatheken der TV-Sender sind ohnehin schon längst abgehängt.

  2. Für drei Jahre und vier Monate: Kinox.to-Chef muss ins Gefängnis

    Seite Anfang November lief in Leipzig der Prozess gegen einen Mitbetreiber des illegalen Streaming-Portals Kinox.to. Der Angeklagte stand wegen gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzung vor dem Landgericht. Am vergangenen Montag wurde das Urteil gesprochen: Der 29-jährige Arvit O. muss für 3 Jahre und 4 Monate ins Gefängnis.

  3. Urheberrechtsverletzung: Staatsanwalt sieht weiter Haftgründe bei Kinox.to-Angeklagtem

    In Leipzig hat der erste Prozess gegen einen mutmaßlichen Mitbetreiber des Raubkopien-Portals Kinox.to begonnen. Der Angeklagte steht wegen gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzung seit Freitag vor dem Landgericht. Der 29-Jährige soll weiter in Untersuchungshaft bleiben, so die Staatsanwaltschaft am Dienstag.

  4. Von Google.de bis Wikia.com: die 100 populärsten Websites in Deutschland

    Google, Facebook und YouTube sind die drei Websites, die in Deutschland am häufigsten genutzt werden. MEEDIA hat mit Hilfe von SimilarWeb-Daten die Top 100 des deutschen Internets recherchiert – mit einigen Überraschungen. So gehört auch Netflix schon dazu – wird aber von einigen illegalen Plattformen deutlich geschlagen.

  5. Polizei schreibt mutmaßliche Kinox.to-Gründer zur Fahndung aus

    Noch immer haben viele Streaming-Seiten wie Kinox.to das Image von sympathischen Nerd-Portalen, mit deren Hilfe der bösen Medienindustrie eines ausgewischt wird. Das sieht die Polizei in Sachsen längst ganz anders. Auf der Suche nach den flüchtigen vermeintlichen Kinox.to-Gründern, haben die Behörden das Brüderpaar nun zur Fahndung ausgeschrieben.

  6. Kinox.to-Razzia: Betreiber offenbar bewaffnet, Behörden ohne Zugang

    Der Verbleib der mutmaßlichen Betreiber des illegalen Film- und Serienportals kinox.to ist weiterhin unklar. Laut der Ermittler sollen die beiden Zwanzigjährigen womöglich bewaffnet sein und auch schon früher nicht vor Gewalt zurückgeschreckt haben. Derweil hat die Polizei Probleme, sich Zugriff zu den Servern zu schaffen.

  7. Festnahmen bei kinox.to-Razzia: Betreiber sind auf der Flucht

    Sie sollen noch bei ihren Eltern gelebt haben: Nach Informationen des Spiegel hat eine Spezialeinheit der Polizei am Wochenende ein Wohnhaus in Lübeck gestürmt. In dem Haus sollen die 21 und 25 Jahre alten Betreiber von kinox.to gewohnt haben. Sie befinden sich noch auf der Flucht. Weitere Festnahmen soll es im Raum Düsseldorf gegeben haben. Nach Angaben der GVU sollen auch die Seiten Movie4k.to, Boerse.sx und mygully.com von den Beschuldigten betrieben worden sein.