1. Die unerbittliche Eltern-Debatte um Baby- und Kinderfotos im Netz: Weniger Hysterie, bitte!

    Seit Wochen werden in den sozialen Netzwerken Plakate des Deutschen Kinderhilfswerks verbreitet, die Eltern davor warnen, Fotos ihrer Kinder online zu veröffentlichen und die darauf aufmerksam machen sollen, dass auch die Kleinsten schon Rechte haben. Dabei werden die Gesichter der Kleinkinder wie bei Verbrecher- oder Opferfotos verpixelt. Ein verantwortungsbewusster Umgang mit Kinderfotos im Netz ist wünschenswert, doch die Debatte droht, ins Hysterische abdriften und den Eltern Autonomie abzusprechen. Ein Kommentar.

  2. Diskussion über Kinderfotos im Netz: Alles Missbrauch oder was?

    Das Zurschaustellung der eigenen Kinder im Internet ist Missbrauch, schreibt Tagesspiegel-Redakteurin Caroline Fetscher – und erntet dafür Kritik. Im Netz streiten sich Nutzer darum, wie weit Eltern vor dem Hintergrund der elterlichen Fürsorge gehen dürfen. MEEDIA fasst die wichtigsten Punkte der Diskussion zusammen.