1. „Diese Kritik prallt an mir ab“ – Professor Otto verteidigt seine Griechenland-Studie gegenüber ARD und ZDF

    Der Würzburger Professor für Wirtschaftsjournalismus, Kim Otto, hat für die Otto Brenner Stiftung eine Studie erstellt, in der die Berichterstattung von ARD und ZDF scharf kritisiert wird. Die Sender haben die Kritik zurückgewiesen und stattdessen die Methodik der Studie angezweifelt. Gegenüber MEEDIA erklärt Otto, warum er die Kritik der Sender nicht nachvollziehen kann.

  2. „Wenig hilfreich“ – ARD und ZDF weisen Kritik an Griechenland-Berichterstattung zurück

    Die Otto Brenner Stiftung hat in einer Studie scharfe Kritik an der Berichterstattung von ARD und ZDF zur Griechenland-Krise geübt. Der Wissenschaftler Kim Otto bescheinigte den öffentlichen Sendern Qualitätsmängel, Einseitigkeit und Oberflächlichkeit.“ ARD und ZDF zeigen sich für eine Diskussion offen, weisen die konkrete Kritik aber zurück.

  3. „Mangelhaft, einseitig, oberflächlich“ – Otto Brenner Stiftung kritisiert Berichterstattung von ARD und ZDF zur Griechenland-Krise

    Die zur Gewerkschaft IG Metall gehörende Otto Brenner Stiftung übt mal wieder Medienkritik. In einer Studie der Stiftung kritisiert Kim Otto, Professor für Wirtschaftsjournalismus in Würzburg, scharf die Berichterstattung von ARD und ZDF zur Griechenland-Krise. Diese sei in weiten Teilen einseitig, oberflächlich und schlicht mangelhaft gewesen.

  4. Vertrauen in Berichterstattung: Medien schneiden vor allem bei Rechten, Geringverdienern und jungen Leuten schlecht ab

    Um das Vertrauen in die Medien stand es 2015 schlechter als im Vorjahr. Doch wer genau wird gegenüber der Berichterstattung eigentlich misstrauischer? Eine Analyse der Medienwissenschaflter Dr. Kim Otto und Andreas Köhler von der Uni Würzburg zeigt: Medien schneiden besonders bei Menschen aus dem rechten politischen Spektrum ab, genauso aber bei Geringverdienern. Wesentlich schlechter als noch im Vorjahr ist die Einstellung junger Altersgruppen geworden.