1. Medien-Woche: Herrscht nach der Einigung zum Telemediengesetz wirklich Friede, Freude, Eierkuchen zwischen ARD/ZDF und den Verlagen?

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über die Einigung zwischen Verlagen, öffentlich-rechtlichen Sendern und der Politik zum Telemediengesetz. Es geht außerdem um Donald Trumps irres Propaganda-Video zum Nordkorea-Gipfel und die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Reuters Digital News Report.

  2. „Techniken der Hypnose mit dem Ziel Einlullen“: Experte analysiert Trumps Propaganda-Video für Kim Jong-un

    Es war die Geheimwaffe des US-Präsidenten: Beim Gipfel mit Kim Jong-un präsentierte Donald Trump Nordkoreas Diktator und später der Weltpresse ein episches Video, das die Staatschefs als historische Helden zelebriert. Auf MEEDIA erklärt Persönlichkeitscoach Cristián Gálvez die Psychologie hinter dem Propaganda-Streifen. Sein Fazit: Manipulation aus Baukasten der Vertriebsstrategen von gestern.

  3. Elevator Pitch für einen Diktator: Donald Trumps hollywoodreifes Propagandavideo für Kim Jong-un

    Beim historischen Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un wurde der versammelten Presse ein Propagandavideo gezeigt, später lädt das Weiße Haus den Clip bei Facebook hoch. Trump und Kim werden in dem gut vier Minuten langen Film als Helden inszeniert. „Zwei Männer. Zwei Anführer. Ein Schicksal“, heißt es. Die Reaktionen auf den Film sind extrem gespalten.

  4. Merkel und Seehofer als Kim und Trump: Das wunderbare Foto-Fake-Cover der taz zum Grenzstreit

    Im Hintergrund Fahnen von Nordkorea und den USA, im Vordergrund schütteln sich Kim Jong-un und Donald Trump die Hände. Diese Bilder des Treffens gingen um die Welt, inklusive der schwülstigen Worte des US-Präsidenten, dass aus Feinden Freunde werden können. Aus diesem Setting produziert die taz seine wunderbare Foto-Fake-Titelseite zum Grenzstreit zwischen Angela Merkel und Horst Seehofer.

  5. „Dumm und Dümmer“: Die Netzreaktionen auf das Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un

    Der historische Handschlag ist gemacht: Donald Trump hat als erster amtierender US-Präsident den Machthaber Nordkoreas getroffen. Der mit Hochspannung erwartete Gipfel in Singapur zwischen Trump und Kim Jong-un begann ausgemacht freundlich – inklusive mehrfachem Schulterklopfen. Donald Trump erklärte, die ersten Gespräche wären „sehr, sehr gut“ verlaufen, Kim Jong-un sprach von einem „Beginn des Friedens“. Am intensivsten wurde im Social Web jedoch das erlesene Dinner diskutiert – inklusive Häagen-Dazs-Eiscreme zum Nachtisch.

  6. “The only Kim he could get”: US-Medien verhöhnen Donald Trump nach Treffen mit Reality TV-Star Kardashian

    Der Witz ist wahrlich naheliegend und selbst eine Vielzahl deutscher Journalisten hat sich an ein paar Kim-Wortspiele gewagt. Donald Trump sagte das Treffen mit dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un. Überraschend lud er nun Kim Kardashian ins Weiße Haus. Ein gefundenes Fressen für den US-Boulevard. Am prägnantesten titelten die Daily News: “The only Kim he could get”.

  7. Von Donald Trump über Kim Jong Un bis Jeff Bezos: die Shortlist des US-Magazins Time zur Person des Jahres

    In der diesjährigen Liste des Magazins Time für die Person des Jahres konkurriert US-Präsident Donald Trump unter anderem mit Nordkoreas Führer Kim Jong Un und der Kampagne #MeToo um sexuelle Belästigung. Die Ergebnisse der Wahl werden am Mittwoch bekanntgegeben. Donald Trump war bereits „Person des Jahres“ 2016.

  8. #RocketMan: Donald Trump nennt Kim Jong Un einen "Raketenmann auf einer Selbstmordmission" – und Twitter hat ein neues Mem

    Der erste Auftritt von Donald Trump vor den Vereinten Nationen als US-Präsident hatte es in sich. Trump trat in bekannter martialischer Rhetorik auf und nannte „eine Gruppe von Schurkenstaaten“ – gemeint waren Iran und Nordkorea – „die Geißel unseres Planeten“. Dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong Un bezeichnete Trump als „Raketenmann auf einer Selbstmordmission“. Auf dem 140-Zeichen-Dienst Twitter war damit – nicht zuletzt unter Bezugnahme auf den alten Elton John-Hit – unter dem Hashtag #RocketMan ein neues Mem geboren