1. „Caught in the Web“ – die irre Doku über Aufstieg und Fall des Kim Dotcom kommt auch nach Deutschland

    Der ehemalige Hacker Kim Schmitz alias Kim Dotcom ist eine der schillerndsten Figuren des Internets. Mit seiner Filesharing-Plattform Megaupload machte er sich Hollywood zum Feind, er lebt in Neuseeland, wo er gegen eine drohende Auslieferung in die USA kämpft. Die Medienwissenschaftlerin und Regisseurin Annie Goldson hat einen aufsehenerregenden Dokumentarfilm über in gedreht, der ab Ende August auch in Deutschland gezeigt wird: „Kim Dotcom: Caught in the Web“.

  2. Wie Kim „Dotcom“ Schmitz die Wikileaks-Enthüllungen zur CIA nutzt, um sich bei Donald Trump einzuschmeicheln

    Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat eine Reihe von Dokumenten veröffentlicht, die belegen sollen, dass der US-amerikanische Auslandsgeheimdienst CIA in großem Stil technische Alltagsgeräte wie Smartphones oder internetfähige Fernseher ausspäht. In die Debatte darüber hat sich auch der bekannte Ex-Hacker Kim „Dotcom“ Schmitz eingeschaltet, der via Twitter US-Präsident Trump anstachelt.

  3. Kim Dotcom darf in die USA ausgeliefert werden

    Der deutsche Internetunternehmer Kim Dotcom darf in die USA ausgeliefert werden. Das entschied ein Gericht in Neuseeland am Montag. Die US-Ankläger hatten dem Gründer der Internet-Tauschplattform Megaupload und seinen Mitarbeitern ursprünglich Copyright-Betrug im großen Stil vorgeworfen. Durch den illegalen Austausch von geschütztem Material sollen Copyright-Besitzer um eine halbe Milliarde Dollar geprellt worden sein.

  4. „Erdrückenden Beweislast“: Kim „Dotcom“ Schmitz kann an die USA ausgeliefert werden

    Megaupload-Gründer Kim Dotcom darf nach Einschätzung eines neuseeländischen Gerichts an die USA ausgeliefert werden. Erstmal geht er aber wohl nirgendwohin. Das Berufungsverfahren kann noch weitere Jahre dauern.

  5. Wer ist der coolste Player? Kim Dotcoms Spotify- und Apple-Music-Konkurrent „Baboom“ startet

    2015 ist das Jahr des Musikstreamings: Nachdem Ende Juni Apple Music gelauncht wurde, ging in dieser Woche Baboom an den Start – der selbst ernannte „Fair-Trade“-Streamingdienst: 90 Prozent der Einnahmen sollen direkt an die Musiker gehen. Gegründet wurde Baboom bereits 2013 von Kim „Dotcom“ Schmitz, der seine Anteile jedoch 2014 wieder verkaufte.

  6. MegaChat: Kim Dotcom sagt Skype mit eigenem Messenger den Kampf an

    Nach dem Aus von Megaupload und der jüngsten Insolvenz geht Kim Dotcom erneut in die Offensive. Auf Twitter kündigte der exzentrische Web-Unternehmer einen neuen komplett verschlüsselten Chatdienst an, der dem Platzhirschen Skype Konkurrenz machen soll.