1. So begründet Kevin Kühnert seinen Twitter-Rückzug

    Nach seinem überraschenden Rückzug vom Kurznachrichtendienst Twitter äußert sich Kevin Kühnert jetzt erstmals zu den Gründen. Der entscheidende Auslöser war offenbar die Kritik an einem Interview des SPD-Generalsekretärs.

  2. „Account existiert nicht“: Twitter-Profil von Kevin Kühnert offline

    Das Twitter-Profil des SPD-Generalsekretärs Kevin Kühnert ist nicht mehr erreichbar. „Dieser Account existiert nicht“, zeigte der Kurznachrichtendienst am Montag an.

  3. Axel Springer Preis: NDR-Doku-Serie über Kevin Kühnert gewinnt Gold

    Zum 31. Mal wurde am 5. Mai 2022 der Axel-Springer-Preis für jungen Journalismus vergeben. Die Jury zeichnete zwölf Nachwuchsjournalist*innen in fünf Kategorien aus. Dabei gab es in diesem Jahr zwei Änderungen.

  4. Ralf Höcker über den Fall Mockridge: „Man kann so etwas mit einem Menschen nicht machen“

    Der Medien-Anwalt Ralf Höcker spricht im Podcast-Interview zum Fall Luke Mockridge. Die Berichterstattung des „Spiegel“ hält er für „skandalös und rechtswidrig“. Außerdem im Podcast: die Kevin-Kühnert-Doku der ARD und eine miese Woche für Facebook.

  5. Wenn Populismus Politik ersetzt: Kevin Kühnert und die stille Sehnsucht nach der Sprengung des „Systems“

    Von Zeit über Spiegel bis zur taz erfährt Kevin Kühnert überaus freundliche Aufmerksamkeit, weil er eine Diskussion über Kapitalismus-Alternativen oder gar Utopien angestossen habe. Tatsächlich äußere sich in dessen Thesen ein linker Populismus alter Art in zeitgemäßem Gewand, befindet Franz Sommerfeld in einem MEEDIA-Gastbeitrag. Auf der Strecke, so der Publizist, bleiben echte Reforminitiativen.

  6. Einen kommunikativen Kontrapunkt zu den Rechtspopulisten setzen: Warum Kevin Kühnert Recht hat

    Die Debatte um die fundamentale Kapitalismus-Kritik von Kevin Kühnert ist ein weiteres Beispiel für den Alarmismus der digitalisierten Mediengesellschaft. Dennoch hat der Juso-Chef eine wichtige Diskussion angestoßen, meint der Marketing-Experte und Meinungsforscher Christian Thunig in einem Gastbeitrag für MEEDIA. Den Gedanken des Jungpolitikers fehle es zwar an Differenziertheit, ein Weiter so! dürfe es aber nicht geben.

  7. Auch Juso-Chef Kevin Kühnert am Start: Spotify will Hörer mit neuen Podcasts aus Deutschland anlocken

    Spotify will seine Position im deutschen Podcast-Markt mit neuen, exklusiv verfügbaren Sendungen weiter ausbauen. So soll es beim Musikstreaming-Marktführer alle zwei Wochen frische Episoden eines Interview-Podcasts des Journalisten und Autors Friedemann Karig geben, wie Spotify am Dienstag ankündigte.

  8. Presserat missbilligt Bild für “GroKo-Hund Lima” und rügt die angebliche “Schmutzkampagne bei der SPD”

    Am gestrigen Donnerstag kam die Titanic mit ihrer neuesten Ausgabe, in der die Satiriker noch einmal genau erklären, wie sie beim #Miomiogate die Bild-Redaktion narrten. Einen Tag später legt der Presserat nach und rügt deshalb die Boulevard-Zeitung. Insgesamt sprachen die Medienwächter zehn Rügen aus, von denen allein Bild vier kassierte. Die Wedel-Berichterstattung der Zeit beanstandete der Presserat aber nicht.

  9. "Fake durch Copy and Paste": So legte die Titanic die Boulevard-Profis von Bild bei #miomiogate rein

    Nun hat sich auch das Satiremagazin Titanic ausführlich zum Fake geäußert: Redakteur Moritz Hürtgen betont im Gespräch mit dem Deutschlandfunk, dass es sich nicht um einen „Fake Fake“ handeln würde. Beweise gebe es genug. Die wolle das Blatt in der Aprilausgabe präsentieren. Heftige Kritik äußert Hürtgen gegenüber der Bild.

  10. "Bild druckt alles, was in die Agenda passt": "SPD-Schmutzkampagne" war eine Satire-Aktion der Titanic

    Die Bild ist offenbar auf eine Satire-Aktion des Magazins Titanic hereingefallen. Auf der Internetseite reklamiert die Titanic für sich, Urheber der angeblichen Schmutzkampagnen-Mails zu sein, über die die Bild Ende vergangener Woche groß auf Seite 1 berichtete. „Eine anonyme Mail, zwei, drei Anrufe – und Bild druckt alles, was ihnen in die Agenda passt.“ Die Bild hatte in dieser Woche in der Sache sogar noch einmal nachgelegt und die vielfach kritisierte Berichterstattung verteidigt.