1. Florida Film verfilmt Podcast „Cui Bono“ über Ken Jebsen

    Der Podcast „Cui Bono: WTF happened to Ken Jebsen?“ hält sich seit Wochen in den Podcast-Charts. In einer doku-fiktionalen Serie will die Produktionsfirma Florida Film nun die Geschichte des einstigen Moderators und heutigen Verschwörungsideologen Ken Jebsen fortschreiben.

  2. Berliner Verfassungsschutz beobachtet „KenFM“

    Laut Recherchen von WDR, NDR und „Süddeutsche Zeitung“ stuft der Berliner Verfassungsschutz die Plattform „KenFM“ seit März als Verdachtsfall ein. Hinter der Seite steckt der ehemalige RBB-Moderator Ken Jebsen.

  3. Youtube verbannt Ken Jebsen („KenFM“)

    Kayvan Soufi Siavash, besser bekannt unter dem Namen Ken Jebsen, wurde mit seinem Format „KenFM“ dauerhaft von Youtube gesperrt. In der Vergangenheit ist er immer wieder durch Verschwörungserzählungen rund um 9/11 und über das Corona-Virus aufgefallen.

  4. Verschwörungstheorien und „gutes Bildungsfernsehen“: das kontroverse YouTube-Phänomen KenFM

    Spiel nicht mit den Schmuddelkindern, sing nicht ihre Lieder: Ken Jebsen ist der Unberührbare der deutschen Medienszene, die scheinbare Quersumme aus Pegida, AfD und Alu-Hut-Trägern. Zu seiner Verfemung hat der ehemalige RBB-Moderator einiges beigetragen – unberechtigt ist sie trotzdem. Denn Jebsen ist vieles nicht, was man ihm vorwirft. Und er macht mitunter wirklich gutes Fernsehen.

  5. Fröhliche Kainachten: die lustigen Adventsgrüße vom Bild-Chefredakteur

    Bild-Chef Kai Diekmann hat sich für seine Weihnachtspost mal wieder etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Der ARD platzt die Aluhutschnur. Bilanz-Herausgeber Arno Balzer lernt zu twittern. Und Franz Josef Wagner mag keine Medienjournalisten. Schöne Bescherung im MEEDIA-Wochenrückblick.

  6. “Querfront-Analyse”: die Otto-Brenner-Stiftung knöpft sich die Verschwörungstheoretiker von KenFM, Kopp & Co vor

    Wolfgang Storz, früher mal Chefredakteur der Frankfurter Rundschau und eifriger Studien-Ersteller der Otto Brenner Stiftung (gehört zur IG Metall) hat sich in einer Mini-”Studie” mit dem “politisch-publizistischen Querfront-Netzwerk” auseinandergesetzt. Damit gemeint sind Figuren wie der frühere Radio-Moderator Ken Jebsen (“KenFM”) oder Organisationen wie der Kopp-Verlag.