1. #KeinGeldfürRechts-Initiator Gerald Hensel gründet Verein: „Marken müssen ein politisches Selbstverständnis entwickeln“

    Wie politisch müssen Marken sein? Mit #KeinGeldfürRechts führte der Werber und Politologe Gerald Hensel im Dezember letzten Jahres der Branche vor, wie Rechtspopulismus und Werbung zusammenhängen. Mit seinem Verein „Fearless democracy“ will er das Thema nun weiterdrehen. Im Interview erklärt er, wie.

  2. Die Fälle Tichy, Hensel, Lauer: die unheimliche Macht der asozialen Social-Media-Mobs

    Der Fall Roland Tichy und Xing ist leider typisch für den Zustand öffentlicher Debatten in Zeiten der Social Media. Es wird schnell, oft vorschnell mit einer Schärfe kommuniziert, die keinen Raum mehr lässt für Kompromisse oder echten Diskurs. Die Folgen einer enthemmten und entfesselten Debattenkultur im Social Web sind längst im echten Leben angekommen.

  3. „Angriff auf mein persönliches Leben“ – Gerald Hensel verlässt Scholz & Friends wegen #keingeldfürrechts-Shitstorm

    Gerald Hensel, bislang Executive Strategy Director Digital bei der Werbeagentur Scholz & Friends, hat im Interview mit stern.de angekündigt, die Agentur zu verlassen. Grund sei der massive Shitstorm, der sich seit Tagen gegen ihn und die Agentur richtet. Hensel hatte privat die Initiative #keingeldfürrechts ins Leben gerufen.