1. Rihanna bezieht Stellung gegen Donald Trump und will verbieten, dass ihre Musik auf seinen "tragischen Wahlkampfveranstaltungen" gespielt wird

    Nach Taylor Swift nun Rihanna: Der R&B-Superstar hat sich unmittelbar vor den morgigen US-Zwischenwahlen klar positioniert. Nicht nur, dass die 30-Jährige auf Instagram klar Stellung für den demokratischen Herausforderer um das Gouverneursamt in Florida bezogen hat – Rihanna verhöhnte den US-Präsidenten auch noch für seine „tragischen Wahlkampfveranstaltungen“, nachdem sie erfahren hatte, dass dort ihr zehn Jahre alter Hit „Don’t stop the music“ gespielt wurde.