1. Giovanni di Lorenzos Drogenwette mit Katja Suding

    In der Talkshow „3nach9“ ging Moderator Giovanni di Lorenzo mit der FDP-Vorsitzenden Katja Suding eine Wette ein: Sollte es in Hamburg zu einer Koalition zwischen SPD und FDP kommen, will di Lorenzo während seiner Sendung ein Glas Kava trinken. Das Getränk ist in Deutschland verboten.

  2. Fesche Aktion oder peinliche PR-Nummer? Gala inszeniert FDP-Frauen als „Engel für Lindner“

    Am Ende des Wahlkampfes in Hamburg wird man der FDP nicht vorwerfen können, dass sie und ihre Spitzenkandidatin Katja Suding nicht versucht hätten, mit allen Mitteln die Fünf-Prozent-Hürde zu überspringen. Tatsächlich kämpft die liberale Frontfrau längst mit vollem Körper-Einsatz. Neuester Streich: In der Gala ließ sich die Hanseatin als Karate-Katja inszenieren. Offenbar sieht sie sich als eine von „drei Engeln für Lindner“.

  3. „Der Beine-Schwenk gehört auf den Index“: Tagesschau-Chefredakteur entschuldigt sich bei Katja Suding

    Am Dienstag berichtete die Tagesschau über das Dreikönigstreffen der FDP in Stuttgart. Der Film zeigt auch die FDP-Spitzenkandidatin für die Hamburger Bürgerschaftswahl Katja Suding – doch bevor der Zuschauer ihr Gesicht zu sehen bekommt, filmt die Kamera zunächst nur ihre Beine und schwenkt dann langsam hoch. Kai Gniffke, Chefredakteur von „ARD-aktuell“, „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ bittet Katja Suding im „Tagesschau“-Blog offiziell um Entschuldigung.

  4. FDP im Shitstorm: „Herr Katja Suding“ und das Peinlich-Plakat zur Bürgerschaftswahl

    Am 15. Februar 2015 wird in Hamburg die das Stadtparlament, die Bürgerschaft, gewählt. Für Gesprächsstoff im Wahlkampf sorgt einmal mehr FDP-Kandidatin Katja Suding. Bei der vorigen Wahl 2011 posierte sie im Friesennerz auf Plakaten. Diesmal tritt sie für die FDP ganz offiziell als „unser Mann für Hamburg an“. Der Shitstorm ließ nicht lange auf sich warten – und war wohl auch kalkuliert.