1. Bei P7S1 gibt es keine Vorstands-Soap, sondern ein Vorstands-Kettensägenmassaker

    Einige Medien reagieren auf die Corona-Krise, indem sie ihre Produkte verschenken. Kann das erfolgreich sein? Wissenschaftler und Medien sind sich nicht immer grün. Bei P7S1 tobt das Vorstands-Kettensägenmassaker und in Münster gibt es Hoffnung auf echten Lokaljournalismus. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Die „Süddeutsche“ zeigt, wie man sich besser nicht verhält, wenn man beim Klauen erwischt wird

    Drei kleine Medien-Beobachtungen zu Hanau. Die „Süddeutsche“ wird vom „Katapult“-Magazin beim Klauen erwischt. Auch das NiemanLab darf mal irren. Und Juan Moreno hält eine schöne Dankesrede. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  3. Es gibt sie noch, die Print-Erfolgsgeschichten – man muss nur abseits der großen Verlage danach suchen

    Der „Guardian“ bringt es fertig, ein Stück über die Deutsche Welle zu schreiben, in dem nichts wirklich falsch ist, das aber trotzdem ein falsches Bild zeichnet. Kleine Magazine feiern große Erfolge, Einhorn-Auswürfe sind der neue Kinderzimmer-Trend und nicht jede TV-Show braucht unbedingt einen Podcast. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  4. Auflagenbilanz Zeitschriften: „Katapult“ verdoppelt seine Verkaufszahl, „Bravo“, „Mädchen“, „Bravo Girl“ und „hey!“ brechen völlig ein

    Auch wenn die Auflagenzahlen der meisten Titel weiterhin nach unten zeigen, gewannen immerhin 116 der 468 im normalen Pressehandel verfügbaren IVW-geprüften Publikumszeitschriften im vierten Quartal Käufer hinzu. Besonders spektakulär ist dabei u.a. das Plus des kleinen, feinen Magazins „Katapult“, das sich um 109,2% gegenüber dem Vorjahr steigerte. Zu den großen Verlierern zählen hingegen die Jugendmagazine „Bravo“, „Mädchen“, „Bravo Girl“ und „hey!“.

  5. „Wenn ihr das drucken wollt, könnt ihr das vergessen“: die unwahrscheinliche Erfolgsgeschichte des „Katapult“-Magazins

    „Katapult“, ein Magazin für „Kartografik und Sozialwissenschaft“, überzeugt trotz mauer Marktlage mit wachsenden Abozahlen. Benjamin Fredrich, Chefredakteur und Geschäftsführer, hat das Quartalsheft während des Politikstudiums gegründet. Im MEEDIA-Gespräch spricht er über die Doppelbelastung Chef und Doktorand, gefloppte Ideen und warum (fast) alle Mitarbeiter das gleiche Gehalt bekommen.

  6. IVW-Analyse aktuelle Wochenmagazine: stern, inTouch und Closer mit großem Minus, Frankfurter Allgemeine Woche legt deutlich zu

    Axel Springer wagt sich ab Februar mit Bild Politik in das Segment der aktuellen Wochenmagazine. Ein Segment, dessen Auflagen sich nicht gerade positiv entwickeln. Spiegel, stern und Focus verlieren seit Jahren recht konstant an Zuspruch, einzig die kleine Frankfurter Allgemeine Woche macht mit ihrem zarten Wachstum ein bisschen Hoffnung. MEEDIA blickt auf die neuesten Zahlen des Segments.