1. ARD

    ARD will Vergütungsstrukturen transparenter machen

    Die ARD-Häuser machen mehr Details zu ihren Gehaltsstrukturen einsehbar. 2023 sollen im Transparenzbereich auf ard.de zu den Vergütungen „auch Regelungen zur Altersversorgung und die Gehaltsstruktur bei außertariflich Beschäftigten dargestellt werden“, so die ARD.

  2. Karola Wille

    MDR-Intendantin Karola Wille hört 2023 auf

    Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) bekommt voraussichtlich im nächsten Jahr einen neuen Intendanten oder eine neue Intendantin. MDR-Senderchefin Karola Wille strebt keine weitere Amtszeit mehr an. Sie werde im Herbst 2023 in ihrem dann 65. Lebensjahr nicht für eine dritte Amtszeit zur Verfügung stehen, teilte der ARD-Sender mit.

  3. Warum eine Fusion von RBB und MDR eine sinnvolle Lösung wäre

    Die ARD-Intendanten stehen vor der schwierigen Aufgabe, den öffentlich-rechtlichen Medienverbund nach der Schlesinger-Affäre wieder in ruhiges Fahrwasser zu steuern. Dabei könnte eine Fusion des RBB mit dem MDR ein passabler Ausweg sein. Welche Gründe dafür sprechen, erklärt MEEDIA-Redakteur Gregory Lipinski.

  4. Das hat sich der KiKA im Jubiläumsjahr vorgenommen

    Ein Redaktionsrat, ein Unternehmenspodcast und ein rundum überarbeitetes Kika.de – der KiKA unter der Führung von Programmgeschäftsführerin Astrid Plenk hat sich im Jubiläumsjahr viel vorgenommen. Es gilt, das Angebot im Linearen zu stärken und gleichzeitig das Digitale deutlich auszubauen. Das haben die Verantwortlichen für 2022 geplant.

  5. Karola Wille

    MDR startet Kooperation mit sächsischer Polizei

    Der MDR und die sächsische Polizei wollen künftig enger zusammenarbeiten. Die Kooperation solle das wechselseitige Verständnis für die unterschiedlichen Aufgaben stärken. Teil des Programms sind unter anderem Medienschulungen für Auszubildende. Der Deutsche Journalistenverband (DJV) begrüßt die Zusammenarbeit.

  6. Karola Wille: Programmdirektionen von ARD und ZDF in den Osten verlagern

    Die MDR-Intendantin Karola Wille übt Kritik an der Rolle, die der Mitteldeutsche Rundfunk innerhalb der ARD spielt – und schlägt vor, etwa die Programmdirektionen in den Osten zu verlagern.

  7. ARD verlängert die Corona-Unterstützung für Produktionsfirmen

    Die ARD verlängert ihre Unterstützung für TV-Produktionen über den Juli hinaus und fordert weiterhin einen Corona-Ausfallfonds vom Bund.

  8. Küssen verboten! Wie TV-Produktionen unter Corona stattfinden

    Bei den TV-Produzenten bahnen sich durch die Coronakrise große Veränderungen an: Neue Drehabläufe, höhere Kosten und größere Risiken bestimmen das Bild der Filmemacher.

  9. "Werteschwund, Tabubrüche und Grenzverschiebungen": die düstere Amtsbilanz von ARD-Chefin Karola Wille

    Zwei Jahre lang war Karola Wille ARD-Vorsitzende. Am Jahresende ist Schluss. Die MDR-Intendantin macht keinen Hehl daraus, dass manches schwieriger war als erwartet. Und dass sie an manchen Stellen gerne noch weiter gekommen wäre, im Streit mit den Verlegern etwa. Die Bilanz ihrer Amtszeit klingt eher düster. So beklagt Wille die „Staatsrundfunk“-Debatte sowie eine „Ignoranz gegenüber Fakten“.

  10. "ARD konstruiert Zusammenhänge": BDZV schießt im "Nordkorea"-Streit über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zurück

    Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger ist in Rauflaune und kontert eine Kritik von Karola Wille, MDR-Intendantin und ARD-Vorsitzende. Die öffentlich-rechtlichen Anstalten konstruierten Zusammenhänge, heißt es seitens der Zeitungslobby. Wille hatte BDZV-Chef Mathias Döpfner zuvor vorgeworfen, Fake News zu verbreiten. Dieser hatte die Anstalten zuvor unter anderem als „Staatspresse“ bezeichnet.