1. ARD verlängert die Corona-Unterstützung für Produktionsfirmen

    Die ARD verlängert ihre Unterstützung für TV-Produktionen über den Juli hinaus und fordert weiterhin einen Corona-Ausfallfonds vom Bund.

  2. Küssen verboten! Wie TV-Produktionen unter Corona stattfinden

    Bei den TV-Produzenten bahnen sich durch die Coronakrise große Veränderungen an: Neue Drehabläufe, höhere Kosten und größere Risiken bestimmen das Bild der Filmemacher.

  3. "Werteschwund, Tabubrüche und Grenzverschiebungen": die düstere Amtsbilanz von ARD-Chefin Karola Wille

    Zwei Jahre lang war Karola Wille ARD-Vorsitzende. Am Jahresende ist Schluss. Die MDR-Intendantin macht keinen Hehl daraus, dass manches schwieriger war als erwartet. Und dass sie an manchen Stellen gerne noch weiter gekommen wäre, im Streit mit den Verlegern etwa. Die Bilanz ihrer Amtszeit klingt eher düster. So beklagt Wille die „Staatsrundfunk“-Debatte sowie eine „Ignoranz gegenüber Fakten“.

  4. "ARD konstruiert Zusammenhänge": BDZV schießt im "Nordkorea"-Streit über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zurück

    Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger ist in Rauflaune und kontert eine Kritik von Karola Wille, MDR-Intendantin und ARD-Vorsitzende. Die öffentlich-rechtlichen Anstalten konstruierten Zusammenhänge, heißt es seitens der Zeitungslobby. Wille hatte BDZV-Chef Mathias Döpfner zuvor vorgeworfen, Fake News zu verbreiten. Dieser hatte die Anstalten zuvor unter anderem als „Staatspresse“ bezeichnet.

  5. "Wörter können zu Waffen werden": ARD-Vorsitzende Karola Wille reagiert "befremdet" auf Döpfners Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk

    Mathias Döpfner, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), hat erneut Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunksystem geäußert, indem er am Montag von „Staatspresse“ sprach und vor Zuständen wie in Nordkorea warnte. Seine Attacke bleibt bei der ARD nicht ohne Reaktion: Die Vorsitzende Karola Wille wirft dem Springer-CEO „Fake News“ vor und fordert mehr Sachlichkeit.

  6. Millionen-Minus durch geringere Werbeeinnahmen: ARD spart bis 2020 weitere 370 Stellen ein

    Der ARD fehlen bis 2020 rund 139 Millionen Euro. An mangelndem Sparwillen liegt es nicht, wie die ARD-Vorsitzende Karola Wille beteuert. Schuld an dem „ungedeckten Finanzbedarf“ ist aus ihrer Sicht daher das kräftige Minus auf der Einnahmenseite. Bis 2020 verringere sich die Zahl der Stellen daher um weitere 370.

  7. „Sind nicht die Korrektureinheit“: ARD-Vorsitzende Wille erteilt Facebook im Kampf gegen Fake News eine Absage

    Das soziale Netzwerk Facebook sucht weltweit nach Redaktionen, die es im Kampf gegen Fake News unterstützen. „Es wird hier zu keiner journalistischen Zusammenarbeit kommen“, winkt nun die ARD-Vorsitzende Karola Wille im Interview mit dem Branchenblatt Horizont ab. „Wir sind nicht die Korrektureinheit für Facebook“.

  8. „Öffentlich-rechtliche Medien wichtiger denn je“: ARD-Vorsitzende Karola Wille kontert AfD-Attacken

    Es ist ein tiefgreifender Veränderungsprozess: In den kommenden Jahren sieht ARD-Vorsitzende Karola Wille angesichts des digitalen Wandels und der Sparzwänge einen Reformbedarf bei Angeboten und Strukturen. Und dann sind da ja noch die Lügenpresse-Vorwürfe. Im dpa-Interview spricht sie über Reformbedarf der Sendeanstalten, über den Kampf um die Glaubwürdigkeit der ARD und über das Thema Geld.

  9. „Gemeinsame Diskussion“: ARD spricht mit BDZV-Präsident Döpfner über Umfang der Web-Auftritte

    Seit Jahren stören sich die Verleger an den Online-Aktivitäten der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, die zu „presseähnlich“ seien und damit im Widersrpruch zu ihrem öffentlichen Auftrag stünden. Der Streit eskalierte in einem Gerichtsprozess über die „Tagesschau“-App, den die Verleger gewannen. Nun, so berichtet das NDR-Medienmagazin „Zapp“, verhandle die ARD gemeinsam mit BDZV-Präsident Mathias Döpfner über den Umfang der Web-Auftritte.

  10. „Blanker Unsinn“, „Dementiert, was wir gar nicht behauptet haben“: Zoff zwischen ARD und Bild wegen Berichts über Fusionspläne

    Gibt es bald nur noch vier statt neun ARD-Sender? In der Freitagsausgabe berichtet Bild über eine geplante Zusammenlegung in je eine Anstalt Nord, Ost, Süd und West – ARD-Sprecher Steffen Grimberg hat diese Spekulation ungewöhnlich scharf als „blanken Unsinn“ gegenüber MEEDIA dementiert. Die angeblichen „Geheimpläne“ seien „frei erfunden“. Die Zeitung hingegen sieht sich bewusst falsch verstanden.