1. „Nicht hinter Medienmarke verstecken“: Kai Diekmann und Gabor Steingart über journalistische Selbstvermarktung

    Die zweite Auflage des Campfire Festivals für Journalismus und digitale Zukunft hat am Freitag in Düsseldorf mit einem Zusammentreffen zweier deutscher Mediengrößen begonnen: Ex-Bild-„Babo“ Kai Diekmann und der ehemalige Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart haben darüber diskutiert, wie viel Marke ein Journalist sein sollte und warum es lohnt, eine Meinung zu haben.

  2. Von wegen Männer-Trio: Eine Frau ist der vierte Kopf hinter der Storymachine von Diekmann, Jessen und Mronz

    Zum Konzept von Storymachine, der Digital-Agentur von Kai Diekmann, Michael Mronz und Philipp Jessen, gehört es, aus möglichst allem (außer der Büro-Einrichtung) ein Geheimnis zu machen. Anfragen, Kunden Projekte – das Gründer-Trio schweigt sich aus. Auch darüber, dass es eigentlich keines ist. Nach MEEDIA-Infos gibt es nämlich eine vierte Person im Gesellschafterkreis – eine Diekmann bestens bekannte Frau.

  3. Zaster vs. FinanceForward: Kai Diekmann oder Philipp Westermeyer – wer baut das Finanz-Portal mit Zukunft?

    Mit Zaster hat Ex-Bild-Chef Kai Diekmann ein Finanz-Portal gestartet, das ein breites Publikum für das Thema Geld sensibilisieren soll. Auch OMR-Gründer Philipp Westermeyer will sich in der Finanzwelt ausprobieren – und bringt FinanceForward an den Start. Doch die Ansätze der beiden Portale unterscheiden sich: Zaster zielt auf junge Leute, FinanceForward auf die Branche. Welches Konzept ist das bessere? MEEDIA hat sich die beiden Portale angeschaut.

  4. Zehn Medienköpfe aus zehn Jahren MEEDIA: von Mathias Döpfner über Thomas Ebeling bis Richard Gutjahr

    MEEDIA feiert in diesem Monat den 10. Geburtstag. Anlässlich unseres Jubiläums haben wir uns zehn Medien-Persönlichkeiten überlegt, die für zehn Entwicklungen, Umbrüche und Trends aus den zurückliegenden zehn Medienjahren stehen. Dabei sind relativ offensichtliche Kandidaten wie Springer-Chef Mathias Döpfner aber auch Leute wie Dschungel-Autor Micky Beisenherz oder Löwen-Juror Frank Thelen.

  5. No Future für Kai Diekmanns Zukunftsfonds? Finanz-Website moniert minimalen Geldzufluss von „normalen Anlegern“

    Droht der mit großen Worten gestartete Zukunftsfonds von Ex-Bild-Chefredakteur Kai Diekmann und seinem Partner und Jugendfreund, Ex-Investmentbanker Leonhard „Lenny“ Fischer, zum Rohrkrepierer zu werden? Die Website Finanz-Szene.de des früheren FTD-Journalisten Heinz-Roger Dohms hat in einem Artikel moniert, dass der Zukunftsfonds kaum Mittel-Zuflüsse von normalen Anlegern habe. Laut „Zukunftsfonds“ sei es unseriös, sich vor dem Ablauf von 12 Monaten zu konkreten Zahlen zu äußern.

  6. Wochenrückblick: Warum Kai Diekmanns „Zaster“ Content-Marketing ist

    Sascha Hehn, aka Kapitän Victor Burger, geht beim ZDF-„Traumschiff“ von Bord. Kai Diekmanns Kapital-Portal „Zaster“ ging an den Start. Finanzminister Olaf Scholz hat ein Sparbuch und die DSGVO bringt alle durcheinander. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  7. „Der Döpfner von Notre-Dame“: Twitter-Nutzer widmen bekannten Journalisten Hauptrollen in Blockbustern

    Unter dem Hashtag #JournalistenFilme zeigt sich gerade wieder, wie kreativ die Twitter-Gemeinde sein kann. Zahlreiche Nutzer, darunter einige Journalisten, haben Filmtitel mit den Namen bekannter Journalisten kombiniert. Der Glöckner wird zum Döpfner, der Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo löst nun Rätsel und Augstein ist Teil des Harry-Potter-Kosmos.

  8. Neues Finanz-Portal Zaster: snackable Smartphone-Content für die Bento-Zielgruppe – mit einem kapitalen Irrtum

    Seit Dienstag ist die erste Website von Kai Diekmanns Digitalagentur StoryMachine online: Zaster heißt das Finanzportal, das sich als Mission verschrieben hat, ein junges Publikum für das Thema Geld begeistern. In der bisherigen Ausrichtung dürfte das schwer werden: Zaster wirkt wie die Moneten-Variation von Bento, die zudem einen kapitalen Fehler begeht – sie will zum Sparen, nicht aber zum eigenverantwortlichen Anlegen motivieren.

  9. Wochenrückblick: Spiegel-Chef Brinkbäumer und Medienkolumnist Renner als hanseatische Streithähne

    Die Süddeutsche druckte eine offensichtlich antisemitische Karikatur und feuerte kurz darauf den Karikaturisten. Ein Fußballverein sorgt für eine Delle in der RTL-Group-Bilanz. Kai Diekmann stichelt gegen Gruner + Jahr. Und die beiden Hamburger Top-Journalisten Klaus Brinkbäumer und Kai-Hinrich Renner zoffen sich öffentlich. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  10. Der Zaster-Zampano: So sieht Kai Diekmanns neues Finanzportal für Millennials aus

    Bislang war es für Kai Diekmann und seine Mitstreiter rund um die Digitalagentur StoryMachine geheime Kommandosache. Heute gab der frühere Bild-Herausgeber erste Details zu seinem neuen Finanzportal „Zaster“ bekannt. Der 53-Jährige will damit ein vorwiegend junges Publikum für das Thema Geld begeistern – und nebenbei den von ihm und Top-Banker Leonhard Fischer aufgelegten „Zukunftsfonds“ befeuern.