1. „Schmerzhafte Einbußen“: Grosso-Verbandschef befürchtet langfristig Schäden für die Branche

    Der Presseeinzelhandel könnte durch die Corona-Krise dauerhaft wirtschaftlichen Schaden nehmen, falls die Konsumenten ihr Einkaufsverhalten ändern und sich mehr nach Hause schicken lassen. Verstärkt werden könnte diese Entwicklung durch die Verlage, die den Direktvertrieb digitaler Ausgaben vorantreiben. Der Gesamtverband Pressegroßhandel fordert vom Bund ein Konjunkturprogramm.

  2. Verbands-Fusion im Grosso: Neuer Gesamtverband nimmt im Oktober seine Arbeit auf

    Jahrelang hat der Bundesverband Presse-Grosso in Baden-Baden getagt. Doch in diesem Jahr ist alles anders. Erstmals findet die für Mitte September geplante Branchenveranstaltung in Wiesbaden statt. Grund hierfür ist eine Neuausrichtung des Bundesverbands, der sich Mitte des Jahres mit der Arbeitsgemeinschaft Pressevertrieb zum neuen Gesamtverband Pressegroßhandel vereint hat. Er soll im Oktober seine Arbeit aufnehmen.