1. Serien, Satire und ein wenig Sex: Mit diesen Funk-Formaten startet das junge Web-Angebot von ARD und ZDF

    Über ein Jahr haben die öffentlich-rechtlichen Sender unter dem Arbeitstitel „Junges Angebot von ARD und ZDF“ ihre Plattform für 14- bis 29-Jährige entwickelt. Nun fährt die neue Dachmarke Funk seit dem 1. Oktober mit über 40 Web-Formaten – und klassischen Lizenzserien – aus den Bereichen „Unterhalten“, „Informieren“ und „Orientieren“ auf. Per Website, App und auf sämtlichen Social-Media-Kanälen. MEEDIA gibt einen Überblick des jungen Programms.

  2. „Headlinez“ vom Y-Kollektiv: ARD und ZDF ködern mit Web-TV „Funk“ die Generation Snapchat

    Am Sonnabend ist es soweit: Das „junge Angebot“ von ARD und ZDF geht an den Start. Der Name: „Funk“. Die Botschaft: informieren, orientieren, unterhalten. Das Ziel: Die junge Zielgruppe von 14 bis 29 Jahren ins öffentlich-rechtliche Boot holen und (zum Start) mit über 40 Online-Formaten versorgen. MEEDIA war bei der Pressekonferenz in Berlin vor Ort.

  3. „What the fu*k“: Das junge Angebot von ARD und ZDF nennt sich funk

    Die funky Leute von ARD und ZDF starten in der kommenden Woche ihr neues Angebot für Millennials und stellen am heutigen Donnerstag in Berlin Details vor. Vor Beginn der eigentlichen Pressekonferenz ist bereits der Name für das „Junge Angebot von ARD und ZDF“ durchgesickert: funk. Schriller als die Marke ist ein Video, das ebenfalls bereits die Runde macht, und mit dem die Programm-Macher um Aufmerksamkeit werben.

  4. App des „Jungen Angebots“ von ARD und ZDF online

    Einige Tage vor dem Start des „Jungen Angebots“ von ARD und ZDF gibt es die Beta-Version einer App dazu. In der Beschreibung im App-Store heißt es: „Neue und alte Serien, spannende Geschichten und Infos.“ Der Name des „Jungen Angebots“ ist noch geheim.

  5. „Wir wollen schon anders sein“: ARD und ZDF starten „Junges Angebot“ mit 30 verschiedenen Formaten

    ARD und ZDF wollen Jugendliche ab Oktober mit einem neuen Angebot im Netz locken. Einen Markennamen für das „Junge Angebot“ der Öffentlich-rechtlichen gibt es noch nicht. Dafür einige weitere Details: Mit 30 Formaten will das Team um Florian Hager und Sophie Burkhardt an den Start gehen. Mit klassischem Fernsehen soll das Angebot dabei nicht mehr viel zu tun haben – man will von Beginn an crossmedial aufgestellt sein.