1. „Bundez Gangzta Konferentzz“ – geniale Parodie auf Böhmermanns „Ich hab‘ Polizei“ der Tilo Jung-Fans

    Die „Jung & Naiv Ultras“, eine Fan-Seite von Tilo Jungs Video-Format „Jung & Naiv“, haben eine geniale Parodie auf Jan Böhmermanns „Ich hab Polizei“-Video abgeliefert – mit Ausschnitten aus der Bundespressekonferenz.

  2. Schwul? Lebensbejahend! Regierungssprecher lästern über Tilo Jungs rosafarbenen Hoodie

    Auch Regierungssprecher lästern gerne mal. Tilo Jung hat einen kurzen Videoclip aus der Bundespressekonferenz veröffentlicht, auf dem Martin Schäfer, Sprecher des Auswärtigen Amtes, und Regierungssprecher Steffen Seibert über seinen rosa Hoodie lästern.

  3. „Der Rechtsstaat darf nicht einknicken“ – Jung & naiv zeigt „Worst of“ des kommenden ARD-Chefredakteurs

    Rainald Becker, derzeit noch Leiter des ARD Hauptstadtstudios in Berlin, wird 2016 neuer ARD Chefredakteur. „Jung & naiv“, das Medienprojekt von Tilo Jung, hat bei Facebook einen Zusammenschnitt von „Tagesthemen“-Kommentaren Beckers online gestellt, in denen sich dieser als strammer Law & Order-Mann und Verfechter der umstrittenen Vorratsdatenspeicherung zeigt.

  4. Nach Instagram-Fehltritt: Tilo Jung zurück bei den Krautreportern

    Nachdem Tilo Jung am Weltfrauentag ein potentiell frauenfeindliches Foto bei Instagram veröffentlicht hatte, verkündeten seine Arbeitgeber, die Krautreporter, dass Jung seine Tätigkeit für das Online-Magazin vorübergehend ruhen lassen werde. Die Ruhephase ist offenbar zu Ende: Am Dienstag veröffentlichte Krautreporter eine neue Folge des Polit-Formats „Jung & Naiv“.

  5. Jung & Satirisch? Tilo Jung ist jetzt „Bundesinternetsprecher“

    Tilo Jung nimmt sich offenbar Sendungen wie „Die Anstalt“ oder „The Colbert Report“ aus den USA zum Vorbild und versucht sich mit seinem neuen Format „Cyber Report“ an Satire. Dafür schlüpft er in die Rolle des Bundesinternsprechers Stephan Cybert und beschäftigt sich in Videobeiträgen mit aktuellen politischen Themen.

  6. Abschied vom Journalismus: Die hämischen Reaktionen auf Tilo Jungs Rücktritt

    Tilo Jung verkündete am Montag, dass er sich vorerst vom Journalismus verabschieden werde, schon ab April habe er einen neuen Arbeitgeber. War die laute Kritik an seinem Instagram-Fehltritt noch zum Großteil gerechtfertigt – sind es die hämischen Reaktionen auf seinen Rücktritt weniger.

  7. Die Causa Tilo Jung und der Kontext: der Shitstorm, den ich rief

    Der Grimme-Online-Preisträger Tilo Jung machte am Weltfrauentag mit einem frauenfeindlichen Witzchen auf Instagram auf sich aufmerksam. Das Online-Magazine Krautreporter, bei dem Jung arbeitet, will Konsequenzen ziehen. Der Shitstorm zog programmgemäß herauf. Wie in anderen Fällen zuvor war bei der #causajung Kontext das Problem. Vorwürfe der Frauenfeindlichkeit gegenüber Jung sind indes nicht neu.

  8. Tilo Jungs frauenfeindlicher Instagram-Fehltritt – Krautreporter kündigen Konsequenzen an

    Es sollte wohl ein Witz sein, wird aber Folgen haben. Der Videoblogger und Krautreporter Tilo Jung veröffentlichte am gestrigen Weltfrauentag eine Fotoreihe auf Instagram, auf der einer Frau in den Rücken getreten wird. Das Posting sorgte für einen veritablen Shitstorm. Krautreporter-Herausgeber Sebastian Esser kündigt Konsequenzen an.

  9. Die Kriegsreporter-Figur Martin Lejeune und das Problem mit der Nähe

    Mit dem Berichten aus Kriegs- und Krisengebieten ist es manchmal eine schwierige Sache. Da gibt es den freien Journalisten Martin Lejeune, der sich gerne im strahlblauen Anzug samt Einstecktuch aus dem Gaza-Streifen meldet. Medien griffen ausgiebig auf seine Vor-Ort-Einschätzungen zurück. So lange, bis überdeutlich wurde, dass Lejeune ein Nähe-Distanz-Problem haben könnte.