1. Springer versuchte, Berichte zum Reichelt-Verfahren zu behindern

    In einer großen Titelstory rollt der „Spiegel“ noch einmal die „Springer-Affäre“ auf. Neu ist dabei der konkrete Vorwurf, dass Springer versuchte, die Berichterstattung von Zitaten aus dem Protokoll des internen Verfahrens gegen Julian Reichelt zu unterbinden. Springer wollte damit nach eigenen Angaben die „Integrität des Verfahrens“ sichern. CEO Döpfner hat sich inzwischen intern bei Mitarbeitern und den betroffenen Frauen entschuldigt.

  2. Wer folgt auf den „WamS“-Chefstuhl? Wetten, es wird eine Frau …

    Springer-Aktionswoche im deutschen Blätterwald. „Der Spiegel“ mutiert zum Medien-Fachmagazin Nr.1. Jeder hat mindestens drei Meinungen zur „Bild“ und Ex-Commander-in-Chief Reichelt im Gepäck, die er noch irgendwo loswerden muss. Und es fragt sich, wer dem „fuchshaften“ („Spiegel“) Herrn Boie bei der „WamS“ nachfolgt. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  3. Was Sie in der neuen MEEDIA-Ausgabe erwartet

    Ein Medienthema hat diese Woche alles überstrahlt. Der Rauswurf von „Bild“-Chef Julian Reichelt schaffte es sogar in die 20-Uhr-Ausgabe der „Tagesschau“. Wir haben in der neuen MEEDIA die Affäre von vielen verschiedenen Seiten beleuchtet.

  4. Verleger Dirk Ippen stärkt Investigativteam den Rücken

    Verleger Dirk Ippen hält nach dem Querelen um die Berichterstattung zum inzwischen ausgeschiedenen „Bild“-Co-Chef Julian Reichelt am Investigativteam fest und sichert ihm zu, frei arbeiten zu können. Auch für eine Veröffentlichung der Recherche-Ergebnisse ist er jetzt offen, nachdem er zuvor kein grünes Licht gegeben hatte.

  5. Die offenen Fragen im Springer-„Bild“-Döpfner-Komplex

    Julian Reichelt weg, Johannes Boie übernimmt – bei der „Bild“ gab es zu Wochenbeginn einen turbulenten Führungswechsel. Reichelt musste wegen neuer Details aus dem Compliance-Verfahren seinen Posten räumen. Ungeklärte Fragen gibt es allerdings noch genug.

  6. Julian Reichelt – Wut im Bauch und im Blatt

    Julian Reichelt wurde von seinem Posten als „Bild“-Chefredakteur abberufen. Er hat die Boulevardmarke vielleicht wie kein Chefredakteur vor ihm regelrecht verkörpert. Im Guten wie im Schlechten. Der Versuch einer Annäherung.

  7. Ippen prüft Veröffentlichung von Recherchen zu Reichelt

    Die Redaktion der Ippen-Mediengruppe prüft eine mögliche Veröffentlichung von Recherchen des eigenen Investigativteams zum bisherigen „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt. Ursprünglich hatte das Medienhaus auf Einwirken des Verlegers auf eine Erstveröffentlichung verzichtet, ein Teil der Rechercheergebnisse erschien mittlerweile in einem Online-Bericht des „Spiegel“.

  8. Die Diskussion auf Twitter zur Causa Reichelt hält an.

    Die Twitter-Reaktionen zur Causa Reichelt

    Von Springer bis Taz, von Beisenherz bis Brinkbäumer – so reagieren Medienmacher*innen auf Twitter auf den Rauswurf von „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt.

  9. Was Mathias Döpfner hätte tun sollen

    Die Aufregung rund um den geschassten „Bild“-Chef Julian Reichelt ist groß. Darüber darf man nicht vergessen, welch unrühmliche Rolle das Unternehmen Axel Springer und sein CEO und Gesellschafter Mathias Döpfner in der ganzen Geschichte spielen. Die Kommunikation des Hauses zur Causa Reichelt ist ein Schlag ins Gesicht für Betroffene und offenbart ein verstörendes Verhältnis zum aufklärerischen Journalismus.

  10. Julian Reichelt als „Bild“-Chef abberufen, Boie übernimmt

    Der Druck wurde zu groß. Nach neuen Details zu Vorwürfen gegen „Bild“-Chef Julian Reichelt wurde dieser am späten Montagnachmittag von seinen Aufgaben entbunden. Johannes Boie, bisher Chefredakteur der „Welt am Sonntag“, ist neuer Vorsitzender der „Bild“-Chefredaktion.