1. Ex-Mitarbeiterin verklagt „Bild“ in den USA wegen sexueller Belästigung

    Infolge des Skandals um den Ex-„Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt droht dem Axel-Springer-Verlag jetzt ein Rechtsstreit in den USA, meldete die „Zeit“. Eine ehemalige „Bild“-Mitarbeiterin hat an einem kalifornischen Gericht Klage gegen „Bild“ und den US-amerikanischen Ableger Axel Springer Services eingereicht. Die Vorwürfe unter anderem: sexuelle Belästigung, Vergeltungsmaßnahmen, unfaire Entlohnung sowie Beihilfe zu Belästigung.

  2. Julian Reichelt kündigt neue Shows und Dachmarke „in einigen Wochen“ an

    Ex-„Bild“-Chef Julian Reichelt kündigt neue Formate und eine Dachmarke seines News-Startups Rome Medien an. Diese wolle er „in einigen Wochen“ präsentieren. Auch zu einem möglichen Printlaunch äußert er sich bei YouTube.

  3. Regenbogenflaggen beim CSD in Köln 2022

    „Wir haben ein Problem mit der Berichterstattung über trans Personen“

    Es wird viel zum Thema Transgender berichtet und vor allem kommentiert. Wie sehen trans Personen selbst die Debatte in den Medien? Darüber schreibt Io Görz, Chefredakteur*in bei infranken.de und selbst trans bei MEEDIA.

  4. „Achtung, Reichelt!“ – Ex-„Bild“-Chef startet YouTube-Show

    Bisher tobte sich der ehemalige „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt vor allem bei Instagram und Twitter mit Meinungs-Videos aus. Jetzt hat er ein eigenes YouTube-Format gestartet: „Achtung, Reichelt!“ Dafür hat Reichelt kurzerhand einen bereits bestehenden „Fan Account“ übernommen.

  5. Das sind die Gewinner des „Stern“-Preises

    Inmitten einer Debatte um die NS-Vergangenheit des „Stern“-Gründers Henri Nannen ist die gleichnamige Journalistenauszeichnung dieses Mal einmalig unter dem Namen „Stern“-Preis verliehen worden. Die „beste Reportage“ ging an zwei „Spiegel“-Journalisten für „Die Hanau“-Protokolle. Auch die Recherche zu Julian Reichelts Rauswurf bei „Bild“ wurde ausgezeichnet.

  6. Elon Musk nimmt der Medien-Bubble ihr Lieblings-Spielzeug weg

    Triggerwarnung: Diese Woche im „Medien Woche“-Podcast geht es um Julian Reichelts Insta-Konferenz, Elon Musks Twitter-Move, den Netflix-Absturz und ungehörige Chefredakteurs-Posen.

  7. Julian Reichelt gründet eigenes Medienunternehmen in Berlin

    Der ehemalige „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt macht bei seinen Plänen mit einem eigenen Medienunternehmen offenbar ernst. Der „Spiegel“ berichtet, dass Reichelt Ende März das Unternehmen Rome Medien angemeldet hat. Für das Büro in Berlin habe der 41-Jährige bereits erste Mitarbeiter rekrutiert, darunter auch Ex-Kollegen.

  8. Julian Reichelt plant eigenen TV-Sender

    Ex-„Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt will nach seinem Aus bei Deutschlands größter Boulevardzeitung Fernsehen machen. Er arbeite an etwas Neuem und versuche, Leidenschaft und Emotion in reichweitenstarkes Fernsehen zu übersetzen, sagte er in einem „Cicero“-Podcast.

  9. „FT“ benennt Zielpersonen der Springer „Gegen-Ermittlung“

    Der Artikel der „Financial Times“ „FT“ zu den Hintergründen der Reichelt-Affäre bei Axel Springer schlug hohe Wellen. U.a. schrieb die „FT“, dass eine Gruppe von Leuten untersucht werden sollte, die angeblich gegen Springer vorgehen würden. Jetzt hat die „FT“ die Namen bekanntgegeben: Zwei Satiriker und ein Ex-„Bild“-Chef.

  10. Mathias Döpfner

    „FT“-Bericht zur Causa Reichelt – mieses Zeugnis für die Springer-Führung

    Echos des Falls Julian Reichelt beschäftigen die Medien im Allgemeinen und Axel Springer im Besonderen nach wie vor. Jetzt veröffentlichte die britische „Financial Times“ ein langes Stück, das vor allem die Springer-Führung in sehr schlechtem Licht dastehen lässt. Der Eindruck entsteht, dass hier so gut wie gar nichts aufgearbeitet wurde.