1. Erst 0,054 Prozent erreicht: Bislang schwaches Interesse am KKR-Angebot für Springer-Aktionäre

    Die Aktionäre des Berliner Medienhauses Axel Springer halten sich derzeit zurück, dem US-Finanzinvestor KKR ihre Anteile zu verkaufen. KKR hat bis heute 0,054 Prozent des Springer-Grundkapitals. Will der Investor bei Springer als Partner einsteigen, sind aber mindestens 20 Prozent nötig. In Bankenkreisen geht man davon aus, dass das Interesse am Verkauf der Springer-Aktien erst zum Ende der Angebotsfrist Anfang August an Fahrt aufnimmt.

  2. “Türkei ist für uns momentan kein sicheres Land”: Springer spricht Reisewarnung für Verlagsmitarbeiter aus

    Dieser Fall ist wohl ein Novum: In einem Intranet-Beitrag richtet sich Axel Springer-Personalvorstand Julian Deutz an alle Mitarbeiter des Medienhauses warnt eindringlich vor Reisen in die Türkei. Wer derzeit das Land besuche, der begebe sich “in eine unsichere Situation. Die Türkei ist für uns momentan kein sicheres Reiseland.”

  3. Mehr Cash für die digitale Expansion: Springer verkauft Immobilien für 755 Millionen Euro

    Mit erheblichem Aufwand und einigem Stolz hatte Springer bislang sein Neubau-Projekt für das modernen Verlagshaus in Berlin kommuniziert und vorangetrieben. Jetzt, gut anderthalb Jahre vor der geplanten Fertigstellung, hat das Medienhaus den Bürokomplex, zusammen mit der Axel Springer-Passage, bereits verkauft. Für insgesamt 755 Millionen Euro. Das frische Kapital wollen die Berliner in die digitale Expansion stecken.

  4. Höhere Einnahmen als angenommen: Springer rechnet mit mehr als 700 Millionen Euro aus Immobilienverkauf

    Dank einer starken Nachfrage rechnet der Axel-Springer-Verlag durch den Verkauf von zwei Immobilien in Berlin mit mehr als 700 Millionen Euro, wie Finanzchef Julian Deutz auf einer Informationsveranstaltung für Investoren in London bekannt gegeben hat. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Das Medienunternehmen erwarte damit eine höhere Summe als bisher angenommen.

  5. 40 Prozent Rendite im digitalen Rubrikengeschäft: Döpfner sieht Axel Springer strategisch auf Kurs

    Der Digitalmotor brummt: Bei der Vorstellung der Halbjahresbilanz von Axel Springer zeigte sich Vorstandschef Mathias Döpfner mit der Geschäftsentwicklung mehr als zufrieden. Grund sind die kräftigen Zuwächse bei den digitalen Aktivitäten, vor allem in den Rubrikenmärkten. Print schwächelt weiter.