1. Gruner + Jahr-Chefin beendet Kurzarbeit

    Positives Signal für die Medienbranche: Weil sich das Werbegeschäft belebt, kehren Gruner + Jahr, Spiegel Verlag, Springer und Co. weitgehend zu normalen Arbeitszeiten zurück.

  2. Applike soll Holding werden: Gruner + Jahr investiert massiv in mobile Anwendungen

    Gruner + Jahr will stärker vom wachsenden Markt für mobile Anwendungen profitieren. Verlagschefin Julia Jäkel plant, in die App-Marketing-Plattform Applike in den kommenden Jahren einen zweistelligen Millionenbetrag zu investieren. Aus dem 2015 gegründeten Startup soll eine Holding werden, die mehrere Firmen umfasst.

  3. Corona-Pandemie: G+J-Chefin Julia Jäkel hofft, die Krise zügig und unbeschadet zu meistern

    Gruner + Jahr-Chefin Julia Jäkel rechnet damit, durch die Corona-Krise zügig und relativ unbeschadet hindurchzukommen und will trotz der Einschränkungen durch die Infektionskrankheit die digitale Transformation weiter vorantreiben. Eine Entscheidung, ob die Bertelsmann-Verlagstochter Kurzarbeit anmeldet, wurde noch nicht getroffen.

  4. Ausbau der „Applike“-Strategie: Gruner + Jahr gründet neue Digital-Gesellschaft W.S.D.

    Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat das Hamburger Zeitschriftenhaus Gruner + Jahr das Startup Applike in den vergangenen Jahren zu einer kleinen Ertragsperle im Digitalgeschäft ausgebaut. Jetzt will die Bertelsmann-Verlagstochter das Geschäftsmodell mit neuen Produkten und Anwendungen erweitern. Dafür hat Gruner die W.S.D Apps GmbH gegründet.

  5. Diversität ist “geschäftskritisch” – Warum sich G+J-Chefin Julia Jäkel mehr Frauen in Spitzenpositionen wünscht

    Die Redaktionsspitzen von Tageszeitungen bleiben eine Männerdomäne. Lediglich bei Publikumsmagazinen arbeiten mehr Frauen in journalistischen Führungspositionen. Laut dem Verein ProQuote weist der „stern“ aktuell den höchsten Anteil von Frauen in Führungspositionen auf. Das freut Julia Jäkel. Denn für die Gruner + Jahr-Chefin sind Frauen in Spitzenpositionen strategisch wichtig. Sie helfen, die Innovationskraft des Verlags am Baumwall zu steigern.

  6. Strukturreform des VDZ: Präsident Rudolf Thiemann steht vor schwieriger Aufgabe

    Präsident Rudolf Thiemann will beim Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) eine neue Beitragsstruktur durchsetzen. Dazu plant er, den Verband radikal umzustrukturieren. Die Delegiertenversammlung soll hierfür am kommenden Sonntag die erforderlichen Weichen stellen. Fraglich ist bislang, wie sich Gruner + Jahr, Spiegel & Co. positionieren.

  7. Danke Peter und Barbara: Deutschland-Geschäft von Gruner + Jahr wirft im 1. Halbjahr deutlich mehr Gewinn ab

    Getrieben durch neue und bestehende Digital- und Printprodukte sowie den Ausbau des Marken-Zusatzgeschäfts hat der Hamburger Verlag Gruner + Jahr im 1. Halbjahr 2019 deutlich mehr verdient. Bei einem leicht rückläufigen Konzernumsatz wuchs das operative Ergebnis zweistellig. Zum guten Ertragswachstum trug vor allem das Deutschland-Geschäft bei, obwohl das Anzeigen- und Vertriebsgeschäft marktbedingt weiter unter Druck steht.

  8. Content Alliance: Bertelsmann vernetzt Inhalte-Produktion im Konzern unter Leitung von G+J-Chefin Julia Jäkel

    Bertelsmann startet die neue „Bertelsmann Content Alliance“ in Deutschland. Ab dem 1. Februar soll so die Zusammenarbeit aller Inhaltegeschäfte des internationalen verstärkt werden. Die Content Alliance verfolge das Ziel, „bereichsübergreifend gemeinsame Formate zu entwickeln und zu vermarkten und damit umfassende Angebote für Kreative zu schaffen“. Als Vorsitzende des Boards agiert Julia Jäkel, die ihre Position als G+J-Chefin weiterhin ausübt.

  9. „Smart Working“ bei Gruner + Jahr: Verlag schafft mit neuer Zentrale in der Hafencity mehr mobile Arbeitsplätze

    Eigentlich hatten die rund 2000 Gruner + Jahr-Mitarbeiter am Hamburger Baumwall gehofft, physisch einen festen Platz im neuen Verlagsgebäude in der Hafencity vorzufinden. Doch nun kommt heraus: In der künftigen Firmenzentrale ist nur Raum für 1800 Arbeitsplätze. Der Grund: Im Zeitalter des digitalen Journalismus will die Bertelsmann-Tochter mehr auf mobiles Arbeiten und Heimarbeit setzen – neudeutsch auch Smart Working. Es sei aber nicht geplant, vor dem Umzug Stellen abzubauen.

  10. „Kein Protz, sondern nachhaltige Eleganz": G+J-Chefin Julia Jäkel zeigt Pläne für neues Konzerngebäude

    Seit den 1990er-Jahren war der Hamburger Baumwall Standort des Medienkonzerns Gruner + Jahr. Damit ist bald Schluss. Das Unternehmen zieht 2021 an den Lohseplatz in der Hafencity. Heute stellte G+J-Chefin Julia Jäkel die Pläne für den Megabau vor, der sich in unmittelbarer Nähe zum Spiegel-Haus an der Ericusspitze befindet. Auf deutlich kleinerer Fläche sollen unverändert 2000 G+J-Mitarbeiter Platz finden. Was aus dem alten Gebäude wird, ist indes unklar.