1. Eine Studie zeigt: Nicht einmal jeder zweite Jugendliche erkennt Native Advertising als Werbung

    Jugendliche Mediennutzer können kaum zwischen redaktionellen Inhalten und Journalismus-ähnlichen Werbeformaten wie Native Advertising unterscheiden. Das zeigt eine aktuelle Befragung von Gymnasiastinnen und Sekundarschüler in der Schweiz. Die Verantwortlichen der Studie sehen besonders die schwer durchschaubaren Werbeformen von Jugendportalen kritisch.

  2. Print und Fernsehen verlieren, Facebook & Co. legen zu: So informieren sich Teenager heute

    Am 24. September stimmt Deutschland über einen neuen Bundestag ab. Bis dahin werden die Medien vor allem ein Thema kennen: die Wahl. Passend dazu veröffentlichten Bravo und YouGov nun eine neue Jugendstudie, die unter anderem beleuchten soll, wo und wie sich Jugendliche im Alter von 14-17 Jahren politisch Informieren. Während Social-Media zur Informationsbeschaffung immer beliebter wird (+31 Prozent), gibt es einen klaren Abwärtstrend bei Fernsehen (-32 Prozent) und Print (-34 Prozent).

  3. Smartphones setzen Kinder unter Stress

    Smartphones setzen Kinder unter Kommunikationsstress. Das geht aus einer Studie von Forschern der Uni Mannheim hervor, die am Donnerstag in Düsseldorf vorgestellt wird. Jeder vierte der befragten Acht- bis 14-Jährigen gab an, sich durch die permanente Kommunikation über Messenger-Dienste wie WhatsApp gestresst zu fühlen.

  4. Bravo-Umfrage bestätigt: YouTube, Apps und Social Media dominieren Mediennutzung von Jugendlichen

    Klassisches Fernsehen verliert bei Jugendlichen zunehmend an Bedeutung, YouTube hingegen bestimmt ihre Mediennutzung immer stärker: Jeder zweite nutzt die Videoplattform täglich. Auch die Nutzung von Social-Media- und Spiele-Apps nimmt zu – wobei Instagram mittlerweile Facebook deutlich abgehängt hat. Dies ergab eine Umfrage im Youth Insight Panel von Bravo.

  5. Studie: Jugendliche vertrauen Tageszeitungen am meisten – lesen sie aber trotzdem nicht

    Überraschung: Bei einer schwierigen oder widersprüchlichen Berichterstattung vertrauen Jugendliche den Tageszeitungen am meisten – vor dem Internet, dem Fernsehen oder dem Radio. Und trotzdem lesen Jugendliche die Print-Zeitungen nicht, wie eine aktuelle JIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest ergab.