1. Nach einem Jahr als Herausgeber: Jürgen Todenhöfer und Der Freitag trennen sich wieder

    Die Berufung Jürgen Todenhöfers vor etwas mehr als einem Jahr sorgte für Erstaunen und auch in der Redaktion des Freitag soll der neue Herausgeber mit gemischten Gefühlen empfangen worden sein – nun wird der Posten wieder frei. Todenhöfer, ehemaliger Burda-Vorstand und Ex-CDU-Politiker, habe am heutigen Dienstag seinen Rücktritt bekannt gegeben, teilte das Unternehmen mit.

  2. Jürgen Todenhöfer wird Herausgeber bei Jakob Augsteins Wochenzeitung Der Freitag

    Der Publizist Jürgen Todenhöfer („Inside IS“) übernimmt zum Jahresbeginn 2017 die Herausgeberschaft der in Berlin erscheinenden Wochenzeitung Der Freitag. Die Zeitung wird seit 2008 von dem Spiegel-Erben Jakob Augstein verlegt, der 2013 auch die Chefredaktion übernahm. Todenhöfer war früher CDU-Bundestagsabgeordneter und lange Jahre Vorstand bei Hubert Burda Media.

  3. „Da liegt der Schreibtisch-Held voll daneben“: Jürgen Todenhöfer reagiert auf Kritik an Al-Nusra-Interview

    Der Publizist Jürgen Todenhöfer ist erneut in den Nahen Osten geflogen. Dieses Mal, um einen Anhänger des Al-Quaida-Ablegers Jabhat al-Nusras zu treffen. An der Authentizität des Interviews, das Todenhöfer am Montag bei Facebook veröffentlichte, gibt es jedoch Zweifel: Dabei wird in Frage gestellt, ob es sich bei dem Interviewpartner tatsächlich um einen Kämpfer der Al Nusra gehandelt hat. Todenhöfer kontert die Kritik.

  4. „Märchenonkel“-Streit mit Jürgen Todenhöfer: Trotz 14 Unterlassungen sieht sich der Spiegel im Recht

    Beim Spiegel äußert man sich kryptisch bis pampig zum „Märchenonkel“-Streit mit Jürgen Todenhöfer. Carolin Emcke bekommt eine Überdosis Pathos von der ARD, Sigmar Gabriel schafft das und Hans Ulrichs Meinungen sind im Internet schwer zu finden. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  5. „Arrogant und unjournalistisch“ – Jürgen Todenhöfer gewinnt Rechtsstreit mit dem Spiegel, sein Sohn rechnet ab

    Im Januar veröffentlichte der Spiegel unter dem Titel „Der Märchenonkel“ einen Artikel über den Publizisten Jürgen Todenhöfer und seine Reise zum so genannten Islamischen Staat. In dem Artikel kam ein Mitreisender ausführlich zu Wort, der sich mit Todenhöfer und seinem Sohn Frederic zerstritten hat und scharfe Kritik an deren Methoden übte. Todenhöfer ging juristisch gegen den Text vorund hat nun vor dem Hamburger Landgericht gewonnen. In einem Gastbeitrag rechnet Frederic Todenhöfer nun mit den Methoden des Magazins ab.

  6. Top in den Blendle-Charts: „Der arabische Mann“ und „Der Märchenonkel“

    Bernd Ulrich führt erneut die offiziellen Verkaufs-Charts des Journalismus-Shops Blendle an. Sein Essay „Wer ist der arabische Mann?“ ist die Nummer 1 der Woche – gefolgt vom Spiegel-kritischen Stück über Jürgen Todenhöfer: „Der Märchenonkel“. Ebenfalls in der Top Ten dabei: Gerhard Schröder und das Handelsblatt-Gespräch zwischen Miriam Meckel und Zanny Minton Beddoes.

  7. „Spiegel, Du bist tief gefallen“ – Frederic Todenhöfers öffentliche Abrechnung mit dem Nachrichtenmagazin

    Im aktuellen Spiegel schreibt die preisgekrönte Spiegel-Journalistin Özlem Gezer unter der Überschrift „Der Märchenonkel“ über den Bestseller „Inside IS“ des Publizisten Jürgen Todenhöfer. Im Artikel kommt ein Mitreisender Todenhöfers ausführlich zu Wort, der viele Vorkommnisse ganz anders darstellt als im Buch. Frederic Todenhöfer verteidigt seinen Vater nun bei Facebook, übt scharfe Kritik am Spiegel und kündigt rechtliche Schritte an.

  8. „Lieber Herr Zuckerberg …“ Todenhöfers Anti-Hass-Appell an den Facebook-Chef

    Facebook hat als Ziel ausgegeben, Hass-Botschaften, die nicht den eigenen Standards entsprechen, künftig binnen 24 Stunden löschen zu wollen. Der Publizist Jürgen Todenhöfer übt (auf Facebook) weiter Kritik an dem Sozialen Netzwerk. Er dokumentiert zwei besonders krasse Hass-Kommentare, die Facebook trotz Hinweis angeblich nicht habe löschen wollen.

  9. Was Mark Zuckerberg den Kritikern seiner Wohltätigkeits-Ankündigung antwortet

    Einigen Leuten wäre es offenbar lieber, Facebook-Gründer Mark Zuckerberg würde seine 45 Milliarden Dollar über die Jahre versaufen, statt zu spenden. Zuckerberg hat seine Beweggründe jetzt noch einmal geduldig erklärt. Große TV-Produktionen wie “Deutschland 83” und “Mordkommission Berlin 1” liefern enttäuschende Quoten. Der DJV verbietet dem Spiegel zu kündigen, und der stern wird bei Groupon verramscht. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  10. „Muslime tragen den neuen Judenstern“: die umstrittene Allianz von Naidoo und Todenhöfer

    Am heutigen Freitag entscheidet der Bundestag, ob die Bundeswehr gegen den so genannten Islamischen Staat (IS) in den Krieg nach Syrien ziehen soll. Jürgen Todenhöfer, der im vergangenen Sommer zum IS reiste, und Sänger Xavier Naidoo sind gegen diesen Einsatz: Bei Facebook postet Todenhöfer ein bisher unveröffentlichtes neues Lied von Naidoo mit dem Titel „Nie mehr Krieg“. Die Inhalte sind höchst umstritten.