1. Agenturen starten Plattform für Pressemeldungen

    Enterie, ein internationales Netzwerk unabhänigiger PR- und Marketing-Agenturen, hat mit EnterieGO eine Plattform für die Lokalisierung und den Versand von Pressemeldungen entwickelt

  2. OK Boomer: Weiß, cis, hetero, ungenügend – ein Plädoyer für mehr Diversität im Journalismus

    Die Journalisten von gestern und heute haben versagt, mehr als nur ihre eigene Filterblasen-Realität abzubilden. Die Journalisten von morgen müssen das jetzt richten. Eine Kolumne von Berit Dießelkämper, Studierende der 58. Lehrredaktion der Deutschen Journalistenschule.

  3. Soforthilfen zu schwach - DJV fordert stärkere Unterstützung in der Corona-Krise

    „Für fast alle untauglich“ – DJV kritisiert Sofortmaßnahmen der Regierung für freie Journalisten

    „Unzureichend“ – diese Note erteilt der Deutsche Journalisten-Verband den von der Bundesregierung beschlossenen Soforthilfen für freie Journalisten.

  4. Bildungsinitiative: „Spiegel“ will Medien- und Nachrichtenkompetenz junger Menschen stärken

    Fake News, Filterblase, Hate Speech und Datenschutz – die Themen im Medienbereich sind vielfältig und für den ein oder anderen Jugendlichen undurchsichtig. Nun hat der „Spiegel“ das gemeinnützige Bildungsangebot „Spiegel Ed“ gestartet. Das Ziel: die Medien- und Nachrichtenkompetenz von junger Menschen stärken.

  5. Pressemitteilungen gewinnen laut Umfrage im journalistischen Alltag an Bedeutung

    Im Sommer 2019 wurden 892 Journalisten und Medienleute aus sechs Ländern gefragt, welche Faktoren Einfluss darauf nehmen, ob Sie eine Pressemitteilung lesen und veröffentlichen – oder eben nicht. Das Umfrageergebnis: „Die Relevanz von Pressemitteilungen hat für die Arbeit von Journalisten in den letzten eineinhalb Jahren zugenommen.“

  6. „Your Right to Know“: Australiens Zeitungen protestieren mit geschwärzten Titelseiten 

    Aus Protest gegen eine zunehmende Einschränkung der Pressefreiheit sind Australiens Tageszeitungen am Montag mit geschwärzten Titelseiten erschienen. Auf Blättern wie dem „Sydney Morning Herald“ oder dem „Australian“ verdeckten schwarze Balken Text und Fotos. Der Protest richtet sich gegen eine Reihe von Gesetzesverschärfungen, die Journalisten die Arbeit erschweren, und gegen die Durchsuchung von Redaktionsräumen durch die Polizei.

  7. „Ich hätte Sie alle, euch alle, gerne nochmal gesehen“: Michael Jürgs erhält Theodor-Wolff-Preis für sein Lebenswerk

    Für herausragende journalistische Leistungen zeichnen die Zeitungsverleger einmal im Jahr Journalisten mit dem Theodor-Wolff-Preis aus. Sechs Autorinnen und Autoren haben ihn am Mittwochabend erhalten. Einer konnte ihn nicht entgegennehmen. Der ehemalige „stern“-Chefredakteur Michael Jürgs wurde für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

  8. Funke, Main-Post, RP und Co. sind dabei: Facebook unterstützt lokale Verlage mit zwei Millionen Euro

    Mark Zuckerberg auf Deutschland-Tour: Erst lieferte er in einem Gastbeitrag Vorschläge zur Regulierung des Internets, dann erschien am Dienstag ein Interview mit Springer-CEO Mathias Döpfner und nun zündet der Facebook-Gründer die nächste Stufe seiner Charme-Offensive. Zwei Millionen Euro sollen 13 deutsche Verlagsgruppen im Rahmen eines zwölfwöchigen Programms erhalten.

  9. Clickbaiting mit dem Thema Abtreibung: Brigitte Online entschuldigt sich für missratene Story

    Der Streit um eine Reform des Paragrafen 219a Strafgesetzbuch, der das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche regelt, ist emotional aufgeladen wie kaum eine andere politische Debatte. Umso härter fällt es ins Gewicht, wenn die Berichterstattung in Schieflage gerät – wie im Fall von Brigitte Online geschehen. Die Redaktion musste sich nun dafür entschuldigen, journalistische Standards nicht eingehalten zu haben.

  10. US-Polit-Shootingstar Ocasio-Cortez: Facebook, Google & Co sind die größte Bedrohung des Journalismus

    Sie ist die Überfliegerin der amerikanischen Politik: Alexandria Ocasio-Cortez. Praktisch täglich mischt die erst 29-jährige Kongressabgeordnete über den Social Media den US-Politikbetrieb auf. Mittlerweile hat sich die Demokratin auch wortstark zur Krise der US-Medien geäußert: Via Twitter machte Ocasio-Cortez die Internet- und Tech-Riesen für den Niedergang des Journalismus verantwortlich, der in der vergangenen Woche in den Massenentlassungen bei BuzzFeed und der Huffington Post seinen Ausdruck fand.