1. „Do You Still Have A Job At BuzzFeed?“ So frech kommentiert ein Ex-Redakteur den Jobabbau auf dem eigenen Portal

    Vorigen Donnerstag wurde bekannt, dass der Medienkonzern Buzzfeed 200 Stellen abbaut, um profitabel zu werden. Am Montag erklärte das Team aus Großbritannien, dass in dessen Redaktion 17 von 37 Stellen betroffen sind. Ein Ex-Mitarbeiter hat die Kürzungen nun im BuzzFeed-typischen Stil verarbeitet, einem Quiz und der Frage „Hast du noch einen Job?“.

  2. Mit Vice, Group Nine, Vox Media: BuzzFeed-CEO Jonah Peretti denkt öffentlich über Mega-Fusion digitaler US-Publisher nach

    Um der Konkurrenz der großen Plattformen und Social-Media-Konzerne im Werbemarkt etwas entgegenzusetzen, denkt Jonah Peretti, Gründer und CEO von BuzzFeed, über einen bemerkenswerten und einzigartigen Schritt nach – die Fusion sechs großer Digital-Publisher und Web-Pioniere. Bemerkenswert ist das auch, weil Peretti seine Gedanken und Pläne der Öffentlichkeit preisgibt – was vermuten lässt, wie schwierig das Mega-Vorhaben zu realisieren ist.

  3. Umsatzbeteiligung von Plattformen, Paid-Content, Regulierung: Buzzfeed-CEO Jonah Peretti klingt mittlerweile wie ein Verlags-Vertreter

    Buzzfeed ging es schon mal besser. Das digitale Vorzeige-Medium leidet an lahmenden Werbeumsätzen, hat seine Umsatzziele 2017 um 15 bis 20 Prozent verfehlt und massiv Stellen abgebaut. Gegenüber Digiday erklärt Gründer Jonah Peretti nun, warum er der Meinung ist, dass Plattformen wie Facebook Medien bezahlen sollten, sonst drohe Regulierung Peretti klingt dabei immer mehr wie ein Vertreter traditioneller Medienhäuser.

  4. Wie Jonah Peretti Buzzfeed zukunftssicher machen will und Facebook und Google dabei in die Pflicht nimmt

    Buzzfeed-Chef Jonah Peretti hat in einem Memo an Mitarbeiter dargelegt, wie er das digitale Vorzeigemedium fit für die Zukunft machen will. Er will nicht mehr nur auf Werbung setzen, sondern auf einen breiten Mix an Erlösströmen, von Produktion bis hin zu Commerce. Nebenbei will er auch noch das kaputte Verhältnis zwischen der Tech-Industrie und den Medien reparieren. Dabei argumentiert er ganz genauso wie europäische Verleger und nimmt Facebook und Google in die Pflicht.

  5. Ernste Pläne für die Spaßzentrale: Wie Correctiv-Gründer Daniel Drepper BuzzFeed zum Relevanzmedium formt

    Als die Nachfolge der überraschend ausgeschiedenen Juliane Leopold als Deutschland-Chefin von BuzzFeed ungeregelt blieb, war lange Zeit unklar, wie es mit dem Ableger des erfolgreichen US-Portals weitergeht. Erst im April dieses Jahres kam die Antwort. Seitdem treibt Daniel Drepper als neuer Chefredakteur den Aufbau eines seriösen Nachrichten-Angebotes voran. Ein Redaktionsbesuch.

  6. Warum Medienmacher von Buzzfeed lernen können und um Heftig einen Bogen machen sollten

    Peter Schilling, einer der Gründer der Viral-Plattform Heftig.co, hat vor wenigen Tagen auf einer Konferenz verkündet, Heftig zum globalen Medienunternehmen ausbauen zu wollen – ganz ohne Journalisten. Kurze Zeit später hat Buzzfeed eine App nur für News gelauncht. MEEDIA analysiert, warum Medienmacher von Buzzfeed lernen können und um Heftig einen weiten Bogen machen sollten.

  7. Am Fall Robin Williams: Wie Buzzfeed klassischen Newssites einheizte

    Buzzfeed ist eine der am schnellsten wachsenden Newssites der Welt. Vom Portal mit Katzen-Videos und absurden Rankings entwickelte sich die Redaktion zur ernstzunehmenden Konkurrenz mit einer eigenen Art des Storytellings. Zum Tod des Schauspielers Robin Williams hat Buzzfeed bewiesen, dass es auch bei tiefgehenden Themen schnell, kreativ, angemessen und mit großem Erfolg reagieren kann.

  8. Deutsches BuzzFeed steht „in den Startlöchern“

    Deutschland wartet auf BuzzFeed. Seit Monaten spekuliert die Branche über einen möglichen Start der viralen US-Nachrichtensite. Im Interview mit der Bild-Zeitung, erklärt BuzzFeed-Gründer Jonah Peretti: „Wir stehen in den Startlöchern.“ Es fehle nur noch die „perfekte“ Person, die ein kleines Team aufbaue.