1. Das Ende der Blackberry-Ära: Smartphone-Pionier zieht sich aus dem Hardware-Geschäft zurück

    Es ist das absehbare Ende einer Ära: Blackberry stellt künftig keine Smartphones mehr her. Das kanadische Unternehmen befindet sich seit Einführung des iPhones in einer Abwärtsspirale, weil es zu spät auf den Trend von Touchdisplays und Apps reagiert hat. Die Folge war ein Absturz des Marktanteils von 20,1 auf zuletzt 0,1 Prozent. CEO John Chen kündigte nun an, sich künftig auf das Software-Geschäft zu beschränken.

  2. Übernahme-Gerüchte: Samsung bietet angeblich 7,5 Milliarden für Blackberry

    
Interessante Spekulationen in der letzten Handelsstunde: Wie Reuters berichtet, soll Samsung an den strauchelnden Rivalen Blackberry mit einem Übernahmeangebot herangetreten sein. Samsung könnte demnach bis zu 7,5 Milliarden Dollar für den kanadischen Smartphone-Pionier bieten. Anteilsscheine von Blackberry schossen um 30 Prozent in die Höhe, um nachbörslich wieder um 15 Prozent abzustürzen: Blackberry dementierte die Gerüchte.

  3. Blackberry: Zurück in die Zukunft mit Smartphones aus 2008

    Der Schritt klingt verzweifelt: Weil die jüngste Blackberry-Generation Z10 gefloppt ist, wird die Produktion der Vorgänger-Modelle mit Tastatur einfach wieder hochgefahren. Die Strategie kündigte der neue Blackberry-CEO John Chen nach Bekanntgabe der erneut desaströsen Quartalsbilanz an. Im Geschäftsjahr 2013 fuhr der einstige Smartphone-Pionier fast 6 Milliarden Dollar Verlust ein.