1. Nach Kritik an Antisemitismus in der Thüringer Allgemeine: Autorin darf nicht mehr für Funke-Zeitungen schreiben

    Die antisemitischen Einlassungen in einem Beitrag der Thüringer Allgemeine (TA) ziehen größere Kreise. Gegenüber MEEDIA hat sich nun die Funke-Gruppe zu der Kritik geäußert. Die Autorin dürfe in Zukunft nicht mehr in den Zeitungen der Gruppe publizieren. Derweil stößt die Krisenbewältigung des Blattes auf Zuspruch bei Kollegen und Organisationen.

  2. „Hätte nie erscheinen dürfen“: Thüringer Allgemeine entschuldigt sich für antisemitischen Beitrag einer Kulturautorin

    Ein Beitrag der Thüringer Allgemeine (TA) über das „Yiddish Summer“-Fest in Weimar hat für Empörung gesorgt. Die Autorin warf dem Festivalleiter vor, er profitiere von „humanitären Schulden aus dem Zweiten Weltkrieg“. Die Organisatoren reagierten entsetzt. Der Chefredakteur des Funke-Blattes hat sich nun öffentlich entschuldigt.

  3. Funke legt Mantelredaktionen in Thüringen zusammen und will lokales Profil stärken

    Für die Mediengruppe Thüringen (Thüringer Allgemeine, Ostthüringer Zeitung, Thüringische Landeszeitung) hat die Funke Mediengruppe nun ein „Zukunftsprogramm“ vorgestellt. Dabei werden die bislang drei Mantelredaktionen der Zeitungen zusammengelegt, Lokalredaktionen aufgestockt und der Anzeigenverkauf neu aufgestellt. 

  4. Johannes M. Fischer wird neuer Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen

    Die Thüringer Allgemeine (gehört zur Funke Mediengruppe) bekommt mit Johannes M. Fischer einen neuen Chefredakteur. Er folgt auf Paul-Josef Raue, der seit 2009 Chefredakteur der Regionalzeitung war und zum 31. Oktober 2015 seine Tätigkeit beendet hat.