1. Streit um Beziehungsstatuts zu Dennenesch Zoudé: Jogi Löw setzt Gegendarstellung gegen Burdas Freizeit Revue durch

    Fußball-Bundestrainer Joachim Löw hat im juristischen Streit um einen Medienbericht einen Erfolg erzielt. Das Landgericht im badischen Offenburg entschied am Freitag zugunsten Löws und verurteilte den Burda-Verlag zum Abdruck einer Gegendarstellung, wie ein Justizsprecher sagte. Die bei Burda erscheinende Illustrierte Freizeit Revue hatte nach Angaben des Gerichts in einer Titelgeschichte Anfang Mai mit der Schlagzeile „Neues Glück! …Alles über ihre Beziehung“ über Löw und die Schauspielerin Dennenesch Zoudé berichtet. Löw bestreitet eine Beziehung zu Zoudé.

  2. „Gehirnschluckauf“: Mehmet Scholl bereut „flapsigen“ Siegenthaler-Spruch – aber steht zu seiner Analyse

    Hin und wieder komme es eben zu „Gehirnschluckauf“: ARD-Fußballexperte Mehmet Scholl hat sich für seinen „flapsigen Spruch“ über DFB-Chefscout Urs Siegenthaler entschuldigt. Unterm Strich stehe er aber zu seiner Kritik: „Spruch ungut, Analyse bleibt“, so das Fazit des Ex-Kickers in der Vorberichterstattung des EM-Halbfinals Wales gegen Portugal.

  3. People und frei! – die Woche der zerstörten Magazin-Hoffnungen

    Jogis fataler Griff in die Hose, die Einstellung von gleich zwei hochauflagigen Print-Magazinen in einer Woche, Bild-Digital-Chefredakteur Julian Reichelt zofft sich öffentlich mit dem Presserat und Kai Diekmann wählt auf Snapchat den „Doggystyle“. Es ist wieder mal einiges los in diesem MEEDIA-Wochenrückblick.

  4. Von wegen #Hosengate: Mit der Jogi-Cam steht der deutsche Trainer heute unter Dauer-Beobachtung

    Dass der deutsche Bundestrainer Jogi Löw beim Spiel Deutschland – Ukraine mit der Hand in die Hose griff und sich kratzte, war tagelang Top-Thema in Deutschland. Beim Spiel der deutschen Nationalmannschaft heute gegen Polen könnte Löw darum unter besonderer Beobachtung stehen – eine Jogi-Cam macht’s möglich.

  5. Jogi Löws unappetitliches „Schnüffelgate“ – viele deutsche Medien verzichten „aus Respekt“ auf Bilder und Videos

    Stop the Press! Nationaltrainer Jogi Löw hat sich während des Fußballspiels Deutschland gegen Ukraine am vergangenen Sonntag vor laufenden Kameras zwischen den Beinen gekratzt und anschließend an der Hand geschnüffelt. Der entsprechende Clip geht im Social Web herum. Deutsche Medien gehen mit dem Fauxpas der ehemaligen Stil-Ikone Jogi aber vergleichsweise pfleglich um.

  6. Von wegen Jogi im Live-Interview: RTLs Flunker-Tweet zum „Espresso-Interview“

    RTL zeigte erstmals ein Qualifikationsspiel der DFB-Elf. Doch weder die Live-Übertragung noch der Doppelpack von Thomas Müller werden von der Partie zwischen Deutschen und Schottland bleiben. Schon jetzt ein Begriff ist dagegen das „Espresso-Interview“. Dumm nur, dass sich der Sender bei einer Twitter-Nachfrage dazu von der Bild beim Flunkern erwischen ließ

  7. „Ist das der echte?“ Jogi Löw als Creme-Coach: Versteckte Kamera bei Nivea

    Zum Glück ist Joachim Löw Bundestrainer geworden und nicht Creme-Coach. Als Beauty-Berater für Kosmetikprodukte gibt er nämlich eine deutlich weniger souveräne Figur ab als auf dem Fußballplatz: Kurz vor dem WM-Finale veröffentlicht Nivea einen sehr lustigen Spot, der zeigt, wie Löw im Nivea-Haus mit versteckter Kamera ahnungslose Kunden berät.

  8. „Endspielsieg“ in Rio: Österreichische Krone zensiert WM-Kolumne wegen Nazi-Analogie

    Dieser Brief an Jogi Löw hat sich wohl etwas im Ton vergriffen. Michael Jeannée ist so etwas wie der Franz-Josef Wagner Österreichs. Wie sein Bild-Kollege schreibt auch der Krone-Kolumnist täglich einen Brief. Am heutigen Dienstag ging die Post an den „Lieben Jogi Löw“. Allerdings driftete der letzte Satz derart in eine seltsame Nazi-Analogie ab, dass die Krone sich selbst zensierte. Jedoch erst in einer späteren Ausgabe.

  9. „NAAAAIN.. So eine Scheiße“: So flucht Jogi bei der WM

    Es gibt zur Zeit wohl kaum einen Medienprofi, bei dem es eine solche Diskrepanz zwischen Schein und Sein gibt, wie bei National-Coach Jogi Löw. Auf der Abschlusspressekonferenz vor dem Duell gegen Frankreich erklärte der DFB-Trainer noch: „Ich bin total tiefenspannt“. Während der Spiele verwandelt sich der „liebe Herr Löw“ jedoch in ein schwarzwälder Rumpelstilzchen. Das verrät die Lippenleserin Julia Probst. Jogis Lieblingsflüche dabei: Kacke, Mist, So eine Scheiße.

  10. Jogi Löw wird WamS-Chefredakteur – für ein WM-Special

    Dass der Mann für so etwas noch Zeit hat. Kurz vor dem Abflug der Fußballnationalmannschaft nach Brasilien hat Bundestrainer Joachim Löw noch einmal kurz den Job gewechselt. Er übernahm den Job des Blattmachers für ein WM-Special der Welt am Sonntag.