1. Nutzer der ARD-Mediathek sind im Schnitt 49 Jahre alt

    Bei der Jahrespressekonferenz des Ersten stellten die Verantwortlichen die Inhalte für das Jahr 2021 vor. Florian Hager, Channel-Manager der ARD-Mediathek, gab dabei auch Einblicke in die nächsten Schritte der Plattform.

  2. ARD kündigt Serienoffensive an und will Mediathek stärken

    Online first – künftig will die ARD hochkarätige Serien und Filme zuerst in der Mediathek streamen. Erst danach folgen die linearen Ausspielwege. Jörg Schönenborn spricht von einem Paradigmenwechsel.

  3. Digitalumbau beim WDR: Valerie Weber und Jörg Schönenborn leiten künftig crossmediale Programmdirektionen

    Der WDR treibt den digitalen Wandel voran und ordnet dafür die Programmdirektionen neu: Die Posten Hörfunk- und Fernsehdirektor, bislang Valerie Weber und Jörg Schönenborn, gehören bald der Geschichte an. Dies gab die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt am Montag bekannt. Die beiden leiten künftig zwei neu geschaffene, crossmediale Programmdirektionen.

  4. Schwächelnde Quoten und "unvermeidbare Sparzwänge": Die ARD stellt 2020 die "Lindenstraße" ein

    Auch wenn die Zuschauerzahlen in den vergangenen Jahren immer weiter geschrumpft sind, kommt diese Meldung dennoch überraschend: Die ARD stellt die im Dezember 1985 gestartete Serie „Lindenstraße“ ein. Im März 2020 – nach über 34 Jahren – wird die letzte Folge laufen, der Vertrag mit der Geißendörfer Film- und Fernsehproduktion wird nicht verlängert.

  5. „Sie schaden dem Bild des WDR“ – anonyme Vorwürfe gegen Fernsehdirektor Schönenborn in Sachen #MeToo-Aufarbeitung

    „Sie schaden vor der ganzen Öffentlichkeit dem Bild des WDR“, heißt es in einem offenen Brief an WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn und den WDR-Rundfunkrat. Das von einer anonymen Verfasserin verschickte Schreiben liegt dem Branchendienst DWDL.de vor. Die Autorin erhebt darin Vorwürfe gegen Schönenborn und seinem Umgang mit den bekannt gewordenen Missbrauchsfällen.

  6. Affäre um sexuelle Belästigungen beim WDR: Jetzt soll eine externe Kanzlei bei der Aufklärung helfen

    Die WDR-Krise um Vorwürfe sexueller Belästigung spitzt sich weiter zu. Denn erstmals fallen nun auch sehr prominente Namen, die “früh” in die Fälle involviert gewesen sein sollen. Laut Berliner Morgenpost sind das neben der damaligen Fernsehdirektorin Verena Kulenkampff auch die heutige Chefin des ARD-Hauptstadtstudios, Tina Hassel, und Jörg Schönenborn. Zudem sollen externe Anwälte helfen.

  7. Streit um Verantwortung nach Belästigungsvorwürfen: Verwaltungsrätin attackiert WDR-Intendant Tom Buhrow

    Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) steht in der Kritik, weil er die sexuelle Belästigung von Mitarbeiterinnen durch einen Korrespondenten nicht einmal mit einer Abmahnung sanktionierte. Intern streitet man sich über die Verantwortung. Nun kündigte Personalrätin Christiane Seitz ihren Rückzug aus dem für Missbrauchsfälle zuständigen Interventions-Ausschuss an – und schießt gegen Intendant Tom Buhrow und Fernsehdirektor Jörg Schönenborn.

  8. „Es hat sich die wahre Fratze des WDR gezeigt“ – Autor der Antisemitismus-Doku kündigt Schritte gegen den Sender an

    Joachim Schröder, einer der beiden Autoren der umstrittenen ARD-Antisemitismus-Doku „Auserwählt und ausgegrenzt“ hat in einer Talkshow der Bild Schritte gegen den WDR angekündigt. Schröder erklärte, der Faktencheck, der vom WDR parallel zur Ausstrahlung des Films veröffentlicht wurde, würde Dinge „teilweise komplett falsch darstellen“. Außerdem habe WDR-Programmdirektor Jörg Schönenborn in der „Maischberger“-Sendung zum Thema nachweislich gelogen.

  9. Die Antisemitismus-Doku bei „Maischberger“ – ein Debakel für den WDR auf allen Ebenen

    Wie die ARD die umstrittene Antisemitismus-Doku des WDR gestern präsentierte und die anschließende Debatte in der Sendung „Maischberger“ waren ein wohl einmaliger Vorgang im Fernsehen. Der WDR gab sich alle Mühe die Doku mit einem „Faktencheck“ und zahlreichen Warnhinweisen zu diskreditieren. Es war eine Art betreutes Fernsehen mit Denkanleitung. Bei „Maischberger“ ging anschließend WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn im Zwiegespräch mich Michael Wolffsohn baden. Ein Debakel für den WDR.

  10. Die Autoren wurden nicht eingeladen: Von Wolffsohn bis Blüm – diese Leute debattieren bei „Maischberger“ über die Antisemitismus-Doku

    Am heutigen Mittwoch zeigt die ARD im Ersten um 22.15 Uhr nun doch die umstrittene Antisemitismus-Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“ von Sophie Hafner und Joachim Schröder. Der Film sollte eigentlich bei Arte laufen. Wegen angeblicher handwerklicher und weil der Film anders ausfiel als bestellt, wollten Arte und WDR ihn zunächst nicht zeigen. Zu der „Maischberger“-Diskussion zum Thema wurden die Autoren des Films nach eigenen Angaben nicht eingeladen.