1. WDR-Journalist klagt wegen „faktischer Nichtbeschäftigung“ gegen den Sender

    Der WDR-Journalist Jürgen Döschner geht rechtlich gegen seinen Arbeitgeber vor. Der Vorwurf: „Faktische Nichtbeschäftigung“. Wurde Döschner für seine kritischen Klima-Recherchen abgestraft und kaltgestellt? Der WDR wehrt sich gegen diese Behauptung.

  2. Schönenborn für eine einzige Mediathek aller Öffentlich-Rechtlichen

    Der Programmdirektor des Westdeutschen Rundfunks (WDR), Jörg Schönenborn, hat sich für eine große Mediathek mit allen öffentlich-rechtlichen Sendern ausgesprochen. Er sagte am Rande der Medientage München am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur: „Ich glaube, wir schulden der Gesellschaft irgendwann ein einziges großes Portal. Einen Eingang, der zu allen öffentlich-rechtlichen Inhalten führt.“

  3. WDR verschärft Abläufe bei „Hart aber fair“

    WDR-Programmdirektor Jörg Schönenborn legte eine familiäre Bindung zu einem leitenden Mitarbeiter bei der Produktionsfirma von „Hart aber fair“ offen. Der Sender zieht darum eine weitere Entscheidungsinstanz bei allen Prozessen rund um die ARD-Talkshow ein.

  4. Nutzer der ARD-Mediathek sind im Schnitt 49 Jahre alt

    Bei der Jahrespressekonferenz des Ersten stellten die Verantwortlichen die Inhalte für das Jahr 2021 vor. Florian Hager, Channel-Manager der ARD-Mediathek, gab dabei auch Einblicke in die nächsten Schritte der Plattform.

  5. ARD kündigt Serienoffensive an und will Mediathek stärken

    Online first – künftig will die ARD hochkarätige Serien und Filme zuerst in der Mediathek streamen. Erst danach folgen die linearen Ausspielwege. Jörg Schönenborn spricht von einem Paradigmenwechsel.

  6. Digitalumbau beim WDR: Valerie Weber und Jörg Schönenborn leiten künftig crossmediale Programmdirektionen

    Der WDR treibt den digitalen Wandel voran und ordnet dafür die Programmdirektionen neu: Die Posten Hörfunk- und Fernsehdirektor, bislang Valerie Weber und Jörg Schönenborn, gehören bald der Geschichte an. Dies gab die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt am Montag bekannt. Die beiden leiten künftig zwei neu geschaffene, crossmediale Programmdirektionen.

  7. Schwächelnde Quoten und "unvermeidbare Sparzwänge": Die ARD stellt 2020 die "Lindenstraße" ein

    Auch wenn die Zuschauerzahlen in den vergangenen Jahren immer weiter geschrumpft sind, kommt diese Meldung dennoch überraschend: Die ARD stellt die im Dezember 1985 gestartete Serie „Lindenstraße“ ein. Im März 2020 – nach über 34 Jahren – wird die letzte Folge laufen, der Vertrag mit der Geißendörfer Film- und Fernsehproduktion wird nicht verlängert.

  8. „Sie schaden dem Bild des WDR“ – anonyme Vorwürfe gegen Fernsehdirektor Schönenborn in Sachen #MeToo-Aufarbeitung

    „Sie schaden vor der ganzen Öffentlichkeit dem Bild des WDR“, heißt es in einem offenen Brief an WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn und den WDR-Rundfunkrat. Das von einer anonymen Verfasserin verschickte Schreiben liegt dem Branchendienst DWDL.de vor. Die Autorin erhebt darin Vorwürfe gegen Schönenborn und seinem Umgang mit den bekannt gewordenen Missbrauchsfällen.

  9. Affäre um sexuelle Belästigungen beim WDR: Jetzt soll eine externe Kanzlei bei der Aufklärung helfen

    Die WDR-Krise um Vorwürfe sexueller Belästigung spitzt sich weiter zu. Denn erstmals fallen nun auch sehr prominente Namen, die “früh” in die Fälle involviert gewesen sein sollen. Laut Berliner Morgenpost sind das neben der damaligen Fernsehdirektorin Verena Kulenkampff auch die heutige Chefin des ARD-Hauptstadtstudios, Tina Hassel, und Jörg Schönenborn. Zudem sollen externe Anwälte helfen.

  10. Streit um Verantwortung nach Belästigungsvorwürfen: Verwaltungsrätin attackiert WDR-Intendant Tom Buhrow

    Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) steht in der Kritik, weil er die sexuelle Belästigung von Mitarbeiterinnen durch einen Korrespondenten nicht einmal mit einer Abmahnung sanktionierte. Intern streitet man sich über die Verantwortung. Nun kündigte Personalrätin Christiane Seitz ihren Rückzug aus dem für Missbrauchsfälle zuständigen Interventions-Ausschuss an – und schießt gegen Intendant Tom Buhrow und Fernsehdirektor Jörg Schönenborn.